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So klein ist die Welt
Datum: 05.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... kommst." „Aber warum?" „Weil ich...", er atmete schwer ein und schloss die Augen. „Weil ich dich liebe und ich mich nie getraut habe, dich in der Schule nochmal anzusprechen, nach der Nacht im Physiksaal. Und dann schien die Gelegenheit vertan. Wer hätte gedacht, dass die Welt so klein ist." „Ja, die Welt ist wirklich klein, und das ist auch gut so", sagte Leonie. Sie trat wieder an Ricardo und küsste ihn. Dann schubste sie ihn auf sein Bett und sprang hinterher. „Ich hätte nie gedacht, dass du dich nach der peinlichen Nummer noch mit mir abgeben würdest. Deshalb habe ich versucht, mich so unsichtbar wie möglich zu machen." Sie krabbelte an ihm hoch und küsste seinen leicht mit seinem und ihrem Saft verschmierten Penis, der sich mit leichtem Zucken zurückmeldet. „Noch eine Wette", fragte er. „Du weißt doch alles von mir und ich einiges von dir. Über was sollen wir jetzt noch wetten? Und was sollte der Wetteinsatz sein?" „Eine zweite Runde?" „Die bekommst du auch so" und stülpte ihren Mund über sein Glied. „Leonie...", keuchte Ricardo. „Mach langsam." Sie schaute zu ihm hoch, während sie sanft um seine Eichel mit der Zunge kreiste. „Okay, Wetteinsatz, was soll es sein?" „Du stellst mich deinen Eltern vor, als deinen Freund." „Okay!? Und was ist die Wette?" „Ich wette, du traust dich nicht, nackt den Reifen von eurem Wohnwagen zu wechseln. Ihr habt nämlich einen Platten, deshalb hat er sich in der Gasse unter meinem Balkon verkeilt. ...
... Er steht ziemlich schräg." „Ich soll im Evakostüm einen Reifenwechsel machen? Und wenn nicht, dann soll ich dich meinen Eltern vorstellen?" „Ja." „Als Richard aus Deutschland, der mich in der ersten Stunde hier direkt nach allen Regeln der Kunst am Geländer seines Balkons seines Zimmers durchgevögelt hat." „Naja, so ins Detail brauchst du nicht zu gehen..." „Hier in dem Ort, an dem mich meine Eltern selber gezeugt haben." „Ja, äh ... Was?" „Ich denke, dass hier der Ort ist, an dem ich neun Monate vor meinem Geburtstag gezeugt wurde." Er schaute sie aufmerksam an. „Du glaubst das wirklich." „Ich bin grade echt hin und hergerissen. Ich glaube ich brauche nochmal Bedenkzeit", sagte sie und spielte mit seinem Glied. „Wenn ich das mache, und eigentlich ist das schon verrückt genug, dann möchte ich, dass du mir so wie du jetzt bist, dabei hilfst." „Du bist verrückt", stellte er fest. „So verrückt, dass ich mit einem wildfremden jungen Mann in sein Zimmer gehe und dort mit ihm wilden Sex im offenen Fenster habe. So verrückt, dass ich es mit ihm glatt wieder tun würde, auch auf die Gefahr hin, dass meine Eltern dabei zuschauen könnten. Das macht mich gerade voll heiß. Also? Wenn ich das mache, dann stellst du mich deiner Mutter und deinem säbelschwingenden Opa vor!" „Das machst du eh nicht." „Okay, die Wette gilt." Leonie sprang aus dem Bett und rannte zum Fenster. Sie beugte sich weit über das Geländer des kleinen Balkons, damit sie auch ja ihre ...