1. Virtuelle Realität


    Datum: 17.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Versuch. Erik stand mit in den Hüften gestemmten Händen vor ihr und genoss das Verwöhnprogramm. Er fühlte sich untätig und hoffte, dass sein Einsatz noch kommen würde. Klar war, dass er nicht mehr lange seinen Mann würde stehen können, sollte Jenny weiter so intensiv an seinem Schwanz reiben. Bevor es zu kritisch wurde, ließ Jenny von ihm ab und lehnte sich zurück.
    
    „War es das jetzt mit dem Blasen?", fragte Erik nach.
    
    „Ja, mein Traumtyp hat sich von mir gelöst und ... Jetzt begibt er sich auf die Knie."
    
    Erik verstand den Hinweis und folgte dem Beispiel des Mannes im Video, den er nicht sehen konnte, den Jenny ihm aber skizzierte. „Jetzt drückt er meine Schenkel auseinander und bringt seinen Kopf in die Nähe meines Schoßes ... Mmmmmh ... Er liebkost meine Schenkelinnenseiten."
    
    Erik ließ sich nicht lange bitten und näherte sich Jenny. Er spreizte ihre Schenkel sanft und beugte sich über den Schoß. Jenny zuckte zusammen, als seine Lippen ihre Haut sanft berührten. Sie kniff die Beine zusammen, entspannte sich dann aber, sodass Erik sich links und rechts die Oberschenkel hinauf in Richtung Muschi vorarbeiten konnte. Je näher er Jennys Heiligtum kam, umso mehr zitterte sie. Erik war froh, dass sich sein Kamerad langsam erholte, dennoch hielt die geile Situation seine Erregung hoch. Er machte so lange weiter, bis Jenny ihn über eine Veränderung informierte.
    
    „Uuuuuh ... Jetzt küsst er meine Muschi."
    
    Gesagt - getan. Erik drückte seine Lippen auf die Schamlippen ...
    ... seiner Mitbewohnerin. Jenny stöhnte lustvoll auf, der Bürostuhl drehte sich leicht. Er wiederholte den Kuss, bis Jenny ihm Einhalt gebot. „Ich glaube, du musst jetzt deine Zunge in meine Spalte schieben."
    
    Erik zuckte die Achseln und befolgte die Anweisung liebend gerne. Er streckte die Zunge heraus und glitt mit dieser zwischen die Schamlippen. Jenny bäumte sich auf dem quietschenden Drehstuhl auf und seufzte lustvoll vor sich hin. Erik gab sich instinktiv und ließ seine Zunge durch die feuchte Muschi wandern. Nach einer Weile konzentrierte er sich vorwiegend auf Jennys Kitzler, und da er keine weiteren Anweisungen außer Stöhnlaute vernahm, machte er unbeirrt weiter. Jenny wurde immer geiler und lauter. Stetig stöhnte sie vor sich hin und Erik nahm schon an, dass sie den Faden verloren hatte und nicht mehr auf die Synchronität zwischen Film und Realität achtete. Dann aber meldete sich Jenny zu Wort.
    
    „Oh ... Jetzt fickt er mich gleich."
    
    Erik zog den Kopf zurück und richtete sich auf. „Wie?"
    
    „Er baut sich vor mir auf, packt meine Schenkel und zieht mich zu sich heran ... Jetzt schiebt er mir seinen Schwanz rein!"
    
    Erik war weiterhin einsatzbereit und nahm sich der Aufgabe an. Aufgeregt schob er sich zwischen Jennys Schenkel und überlegte, wie er es vollbringen konnte. Der Stuhl war zu tief eingestellt, als dass er bequem hätte andocken können. Er ging in die Knie und beugte sich vor. Mit pochendem Herzen schob er den Schwanz auf Jennys Muschi zu und versenkte die ...
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