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Virtuelle Realität
Datum: 17.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Eichel in der warmen Spalte. Jenny seufzte lustvoll auf. „Ooooaaaah ... Mmmmmh." „Ist es so richtig?" „Im Video fickt er mich feste." Erik bewegte sich und vollzog sanfte Stöße. Das fühlte sich geil an, auch wenn er spürte, wie anstrengend es war, ständig die Oberschenkel durch seine Position zu belasten. „Ja, mach weiter", stöhnte ihm Jenny entgegen. Erik gab sich Mühe, doch dann versagten ihm die Beine und er entzog sich. „Was ist los?" „Ich kann so nicht länger stehen. Zu anstrengend." „Schade ... Warte ... Oh, jetzt stehe ich vom Stuhl auf ... Und gehe zu dem Bett herüber." Jenny erhob sich auch im realen Leben von ihrem Stuhl und machte ein paar Schritte. „Scheiße, ich bin völlig orientierungslos. Führe mich mal bitte zum Bett." Erik tat ihr den Gefallen und war gespannt zu erfahren, was als Nächstes passieren würde. Jenny zögerte kurz und legte sich dann rücklings auf die Matratze. „Jetzt geht es weiter. Missionarsstellung." „Habe ich mir bereits gedacht", erwiderte Erik und begab sich auf das Bett. Er rückte an Jenny heran und fragte: „Kann ich schon." „Ja, genau jetzt schiebt er mir seinen harten Schwanz tief rein." Erik ließ sich nicht lange bitten und kopierte den Akteur im Film. Er schob seinen zuckenden Prügel in Jennys Möse und brachte seine Gespielin zum Stöhnen. „Etwas schneller ... Jaaaa!" Jenny stöhnte ihm ihre Lust ungebremst entgegen und Erik versuchte, Jennys geiles Erlebnis so gut es ging durch ...
... innigen Schwanzeinsatz zu begleiten. „Noch schneller ... Ihr seid nicht synchron." Erik zog die Augenbraue in die Höhe und legte sich ins Zeug. Er stieß beherzt zu und erhöhte das Ficktempo deutlich. Langsam aber sicher spürte er, dass ein gewaltiger Höhepunkt unaufhaltsam auf ihn zu rollte. „Ich bin gleich so weit." „Nein, mach weiter. Du musst ficken!" Erik fickte und fickte, doch dann wurde es zu viel für ihn und er entzog sich hastig. Kaum war sein Schwanz in die Freiheit gerutscht, legte er seine Hand um den Prügel und wichste in hohem Tempo am geröteten Stab. „Nein, warum hörst du auf? Mist!", beklagte sich Jenny, die offenbar laut Film immer noch gefickt wurde, in der Realität aber auf einen geilen Schwanz verzichten musste. Sie improvisierte und legte ihre rechte Hand zwischen die Schenkel. Während Erik wild an sich rieb, fingerte sich Jenny ekstatisch und eilte mit großen Schritten auf einen eigenen Orgasmus zu. „Ich spritze ab!", verkündete Erik, der zwischen Jennys Schenkel kniete und wild wichste. „Jetzt ... Aaaaarrrrrgh!" Das Sperma schoss in hohem Bogen aus ihm heraus und ergoss sich über Jennys Unterleib. „Ich bin gleich so weit ... Du fickst so gut ... Jaaaaa!" Erik fickte zwar nicht, sah aber Jenny zu, wie sie sich wild hin und her warf und dank des imaginären Fickers von Sekunde zu Sekunde geiler wurde. Dann kam sie und schrie ihr Vergnügen in die Welt hinaus. Erik hatte sich ausgepumpt und rieb versonnen an seinem besten Stück. Ein letzter ...