1. Pauline, neue Erfahrungen im Club


    Datum: 24.10.2022, Kategorien: BDSM

    ... bekommen hat, ihm den Schwanz zu lutschen, den sie wohl zuvor dafür freilegen durfte. Und ihr Partner schaut zwischen dem was auf der Matratze passiert und dem, wie sie Franks Schwanz kaut, erregt und fasziniert hin und her und knetet dabei einhändig kräftig die Titten seiner Partnerin unter dem Top. Aber das bekomme ich nur in Sekundenbruchteilen mit, denn sowohl Gupthas schwere Hand auf meinem Kopf als auch die tiefen Stöße von Alex hinter mir, der die Finger nach wie vor auseinanderziehend wie Haken in meinen stählernen Votzenringen beim Ficken eingeschoben hat, sorgen dafür, dass mein Gesicht hart in den Schritt von Bea geschoben bleibt.
    
    Und so konzentriere ich mich besser eifrig auf das nasse zuckende Fleisch unter meinen Lippen und meiner Zunge, die sie bearbeitet. Jedes Mal, wenn ich ihre Klit treffe, die fast so weit raussteht wie meine, zappelt sie besonders stark, wenn ich meine Zungenpiercings gemein über die geschwollen angespannte Haut ihrer Lustknospe reibe. Ohh ja, es macht mir Spaß sie wild zu machen und meine Macht über die zuckenden Schenkel, der sich windenden Club-Hure, zu spüren und zu erleben, dass es ganz und gar an mir liegt sie dahin zu treiben, wo ich will oder eben auch nicht. Ich genieße es sie zu quälen, in dem ich bewusst nachlasse und sie mit andrängender Votze betteln zu lassen. Umso mehr geht sie ab, wenn meine Zunge dann durch den klaffenden Schlitz wieder heiß hochkommt und mit ihrer Klit erneut tanzt. Neben dem Gefühl sie so zu ...
    ... beherrschen, erregt es mich mehr und mehr, wie Axel mich vor den Augen aller schnaufend fickt. Nicht das Ficken selbst ist es, aber, auch wenn er gründlich und heftig seinen Schwanz immer wieder in meine Mädchen-Möse treibt, sondern die Art wie er es tut, denn halb stößt er seinen Steifen in die willig hergehaltene Öffnung, aber zur anderen Hälfte zieht er so an den Stahlringen, dass er mich daran auf seinen Ständer zurückzieht und dann auch noch die Votzenlefzen zu beiden Seiten weit dehnend auseinanderzerrt dabei, dass ich einen Schmerz vom Auseinanderreißen zu spüren bekomme, der wie vorhin das Beißen meine Rote-Pillen-Schwelle überwinden kann und sich als Lustschmerz anpeitschend in mir wirbelnd ansammelt und meine eigene Geilheit immer weiter anfacht. Ohh ja, nur zu, du dicker Stecher -- mach nur so weiter, denke ich.
    
    Apropos Beißen...nun will und werde ich Bea etwas von dem zurückgeben, was sie so gerne austeilt, beschließe ich, während mein Gesicht schlürfend, schnaufend und leckend durch den Sumpf ihrer so erregten Votze getrieben wird. Zuerst gehen meine Hände an ihre Titten rauf, die sich einladend dazu von ihrer Brust rechts und links abliegend, anbieten. Sie stehen eben nicht mehr so, wie das wohl mal war und wahrscheinlich wird das mir in ihrem Alter nicht anders gehen, wenn ich dem nicht nachhelfe. Aber so komme ich nur zu leicht an ihre großen Zitzen und packe sie da mit beiden Fäusten, wie ein Melker bei einer Kuh am Euter zugreifen würde und ziehe richtig heftig ...
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