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Höllenschwestern -- Wie Alles Begann
Datum: 24.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... wenn Lucy nur einen Bruchteil von dem erzählt hat, was Cass mir offenbart hat. Katjas Polizeimütze fällt zu Boden, ich nestle schnell ihr Hemd auf, drei, vier Knöpfe, dann ziehe ich es heraus und auseinander. Sie zieht mir den Pullover samt T-Shirt über den Kopf. Meine Hände berühren ihre Brüste, schieben den BH drüber, so dass ich die Nippel mit meinen Lippen küssen und mit dem Mund saugen kann. Sie öffnet meinen Gürtel, zieht mir Hose und Slip herunter. Mein Schwanz springt erregt in die Luft. Katja geht in die Knie, fängt an meinen Steifen zu blasen. Sie fährt mit ihrer Zunge am Schaft entlang, ergreift meine Hoden. „Schön, du bist rasiert..." sagt sie, bevor sie ihren Mund über meinen Schwanz stülpt. Meine Hände greifen in ihr Haar, bewegen ihren Kopf. Sie krallt sich in meinen Arsch, als ich meinen Schwanz ganz in ihren Rachen schiebe. Katja reißt sich los, springt mich an und umklammert mich mit den Beinen. Nun kann ich sie auf die Armatur heben und ziehe ihre Hose aus. Ihre Hände stützen sich ab und sie breitet ihre langen Beine aus, bieten meinen Augen ihre feuchte, blank rasierte Muschi dar. Ich tauche ab, fange an sie zu Lecken. Sie keucht, japst und zieht mich nach kurzer Zeit zu sich hoch. „Steck ihn doch endlich rein!" Was ich mir nicht zweimal sagen lasse. Meine Arme greifen unter ihre Beine, ich setze meinen Steifen an und versenke ihn erst probeweise, dann richtig tief zwischen ihre Schamlippen. Katja schreit auf, ich halte inne. „Was ist?" Sie schüttelt ...
... den Kopf. „Weiter..." Ich nehme Tempo auf, sie stöhnt bei jedem Stoß laut auf. Dann krallt sie sich in meine Arme. „Bitte.... Von hinten..." Ich drehe sie um, nun kann sie sich im Spiegel selber sehen. Mein Schwanz setzt an, ich stoße... „Bitte... mein Arschloch.... Ich will dich in meinem Arsch kommen spüren..." Leicht weiterbewegend nehme ich meinen Finger und improvisiere mit den im Regal stehenden Badeutensilien etwas Gleitmittel. Dann, das Löchlein richtig glitschig und vor gedehnt, setze ich meinen Schwanz an und schiebe ihn über den Widerstand des Schließmuskels rein. Katja schreit spitz auf, gefolgt von einem „Weiter.... Mach .... Nur .... Weiter..." und ich schiebe ihn tiefer in sie rein. Die Enge, der Anblick, der sich mit ebenfalls im Spiegel bietet, ich spüre es kommen. Und verspritze meinen Samen in ihren Darm. Kurz bleibe ich noch in ihr, ziehe ihn dann heraus. Wir kommen langsam zu Atem, fangen an uns sauber zu machen. Sie schaut mich mit errötetem Gesicht an: „Entschuldigung... ich weiß gar nicht, was..." (Ich) „Pst... du musst nichts sagen, ich weiß, was das Verhör mit einem macht... Außerdem... ich fand das toll." Ich küsste sie. Sie küsste mich. „Danke..." Haucht sie und geht, die Frisur noch etwas süß zerzaust. Ich richte mich und kehre zum Verhör zurück. Forsch öffne ich die Tür zum Verhörzimmer. Cass schrickt etwas zusammen und legt meinen Kugelschreiber wieder auf den Tisch. „Madame, wir sollten jetzt fortfahren. Und..." Meine Hand geht zum ...