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Höllenschwestern -- Wie Alles Begann
Datum: 24.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Kugelschreiber, hebe ihn an einem Ende hoch und betrachte ihn. Ist der etwa nass? Was hat... ich schaue sie fragend an. Sie grinst verlegen. „Tut mir leid, aber sie waren so Laut und das hat mich richtig scharfgemacht." Ich bin sprachlos, setze mich, betrachte sie und sage einfach: „Erzähl einfach weiter, ok?" (Cass) „Also gut... wo war ich? Ach ja. Naja, sehr viel ist dann nicht mehr passiert. Jedenfalls nichts, was noch erwähnt werden müsste. Nur Keli hatte noch eine Fantasie, die sie unbedingt ausprobieren wollte. Da waren wir drei wieder gefordert... und der Pfarrer." (Ich) „Der Pfarrer. Ihr schreckt vor nichts zurück, oder?" (Cass) „Ja, einer unserer ‚Kunden' war tatsächlich unserer Pfarrer. Und nach einigen Chats mit Keli wollten sie eine Teufelsaustreibung nachstellen. Nur konnten wir das nicht in der Kirche tun. Das wollte unser Pfarrer nicht, von wegen geweiht und so. Aber wir haben in der Nähe einen alten Keller, der wie eine kleine Kapelle aussah. Die richteten wir her. Ein Altar, schön mit einer weißen Decke verhangen, jede Menge Kerzen und zwei Andreaskreuze. Kameras wurden versteckt in Position gesetzt und noch ein paar Komparsen besorgt. Dann konnte das Schauspiel beginnen. Im Hintergrund liefen gregorianische Gesänge. Zuerst ging der Pfarrer in einer tief schwarzen Kutte gekleidet hinter den Altar. Dann brachten zwei Männer, ebenfalls in Kutten, Lucy und mich herein. Wir waren in einem dünnen weißen Stoff bekleidet und man konnte sehen, dass wir ...
... darunter nackt waren. Unsere steifen Nippel drückten sich durch den Stoff. Der Pfarrer wies sie an uns an die Kreuze zu ketten. Dann wurde Keli in einem Käfig herein gerollt. Sie schlossen den Käfig auf, Keli wurde unter düsteren Gesängen zum Altar geführt. Der Pfarrer sprach irgendwelches lateinisches Zeug und Keli wurde mit einer ledernen Peitsche fünfmal geschlagen. Dann drückte man sie auf den Altar. Ihre Arme wurden links und rechts nach vorne angekettet. Ihre Beine ebenfalls, so dass sie diese nicht mehr zusammen bekommen konnte und die Anwesenden einen freien Blick auf ihr Fötzchen bot. Danach kümmerte man sich um Lucy und mich. Unsere Kleider wurden von unseren Körpern gerissen und man schmierte uns mit einer Art Pech ein. Dann holte man zwei Fickmaschinen, die man unter uns positionierte. An einem Exzenter wurde ein Vibrator immer hin und her bewegt. Diesen führten sie uns ein und starteten die Maschine. Wir sollten im Laufe des Rituals bei steigender Geschwindigkeit zu mehreren Orgasmen kommen, wir liefen förmlich aus und waren am Ende quasi bewusstlos." (Ich) „Habt ihr mitbekommen, was mit Keli passiert?" (Cass) „Am Anfang alles, aber später verschwamm die Vorstellung in den Wellen der Orgasmen. Jedenfalls wurde Keli mit verschiedenen Sachen malträtiert, es endete damit, dass sie wechselseitig in den Mund, Muschi und Arsch gefickt wurde. Sperma landete auf ihren Körper und sie bekam ein Brandmahl mit einem Eisen auf den Arsch. Und ich meine, man hat sie auch ...