1. Das Refugium - Kapitel 010


    Datum: 27.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... mit goldfarbenen Borten, weiten langen Ärmeln und mit breitem Gürtel. Sie klickte ihn in ihren Warenkorb, schickte die Bestellung ab, und wartete gespannt.
    
    Diesmal hatte Manfred ihre Bestellung sofort in Augenschein genommen, und der Bademantel hatte ihn sicher auf die richtigen Gedanken gebracht. Wie erwartet tauchte die Bestellung bereits wenige Minuten später in der Fertigungs-Queue auf, und bekam auch sofort die notwendigen Fertigungskapazitäten zugewiesen. Es würde nur eine knappe halbe Stunde dauern, bis er bei Marianne angeliefert wurde.
    
    Jetzt musste sie sich beeilen, sie eilte ins Bad, entledigte sich aller Kleider und bereitete sich vor. Für ein ausgiebiges Bad war keine Zeit mehr, also duschte sie, rasierte sich noch einmal sorgfältig, und trug ein wenig von seinem Parfum auf. Früher hätte sie noch ein wenig Gleitmittel in ihre Muschi gegeben, die Männer liebten es. Es schmeichelte ihnen, sie dachten, dass sie sofort feucht wurde, das sei das Resultat ihrer Liebeskünste. Bei Manfred würde es so gehen müssen. Sorgfältig steckte sie ihr Haar so hoch, dass es an japanische Frisuren erinnerte.
    
    Als der Kimono eingetroffen war, musste Marianne wie erwartet nur wenige Minuten auf Manfreds Anruf warten. „Ein schickes Teil hast Du Dir da ausgesucht", sagte er, „und ich frage mich, wie Du darin aussiehst".
    
    „Finde es heraus", antwortete sie keck, „Du weißt ja wo ich wohne." Er würde sich das Vergnügen, sie lustvoll auszupacken, nicht entgehen lassen. Der Kimono ...
    ... umschmeichelte ihre Haut wie richtige Seide. Sie schloss ihn züchtig hoch bis zum Hals, und legte sich den breiten Gürtel eng um ihre schlanke Taille. Dann noch eine passendes Ambiente ausgewählt, Marianne wählte einen japanischen Shinto-Schrein. Sie hatte einmal ein Buch darüber gelesen, dass es dort in vergangenen Zeiten hoch her gegangen war, und sie beschloss, für Manfred die Rolle einer willigen Miko zu spielen.
    
    Marianne hatte ihre Vorbereitungen kaum abgeschlossen, da klingelte Manfred auch schon schon artig an der Türe. Marianne dimmte noch das Licht, dann öffnete sie ihm persönlich.
    
    Vorher hatte sie allerdings Charles noch schnell das „Go" gesendet. „Jetzt oder nie.", dachte sie.
    
    Wie erwartet fielen Manfred beinahe die Augen aus dem Kopf, als er sie ganz in den Kimono gehüllt und mit hochgestecktem Haar in der Tür stehen sah. Er leckte sich die trockenen Lippen , sie lächelte ihm aufmunternd zu, und dann ließ er dem Raubtier in sich zum ersten Mal freien Lauf. Er packte Mariannes Gürtel mit seiner Linken, zog sie mit einem Ruck an sich und nahm sich ihre Lippen, die sie seiner Zunge aber nach einem Moment des lustvollen Widerstandes bereitwillig öffnete.
    
    „Nicht hier, Lisa ...", flüsterte Marianne heiser, zog ihn in das Dämmerlicht ihres Apartments, und machte die Türe hinter sich zu. Diesmal hielt er sich nicht lange mit Vorreden auf, seine rechte Hand glitt sofort in ihren Kimono und legte sich besitzergreifend auf ihre Muschi, während seine Zunge gierig ...
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