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Das Refugium - Kapitel 010
Datum: 27.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ihren Mund eroberte. Sie kam ihm aber auf die selbe Weise entgegen, küsste ihn wild zurück, und stellte ein Bein in seinen Schritt, so dass er sich an ihrem nackten, muskulösen Oberschenkel reiben konnte. Eine kleine Weile spielten ihre Zungen lustvoll miteinander, dann umfasste Manfred ihren Kopf mit seinen Händen und beugte ihn nach hinten, damit seine Küsse auch ihren schlanken Hals erobern konnten. Sie stöhnte leise, griff mit den Händen nach seinen Händen, entwand ihnen den Gürtel und löste die Schlaufe. Der Mantel klaffte vorne auf und gab ihren atemberaubenden Körper frei. Manfreds Hände eroberten sofort ihren Busen, kneteten ihn kraftvoll und massierten ihre Warzen, die sich erwartungsvoll aufstellten. Er nahm sie in den Mund und knabberte und leckte hart an ihnen, während seine Finger besitzergreifend in ihre Muschi eintauchten. Ursprünglich hatte Marianne vor gehabt, Manfred auf der Couch zu verführen, aber er hatte das Kommando übernommen und drängte sie durch die Schlafzimmertüre auf das breite Bett. Marianne kniete sich am Fußende darauf, und er stellte sich erwartungsvoll vor sie hin. Sie nestelte eilig seinen Gürtel auf, öffnete Knopf und Reißverschluss und zog seine Shorts herunter. Darunter war er nackt, und sein Schwanz stand bereits auf Halbmast. Sie umfasste ihn mit den Händen und sog ihn gierig in ihren Mund, während Manfred sein T-Shirt über den Kopf zog und es achtlos in eine Ecke warf. Marianne bot all ihre Künste auf, um ihn richtig zu ...
... verwöhnen. Ihr Mund und ihre Zunge bearbeiteten routiniert seine Schwanzspitze, während ihre Hände bald an seinem Schaft, an seinen Eiern oder auf seinem Po spazieren gingen und ihn massierten. Manfred spürte seinen Saft in sich aufsteigen, aber so leicht wollte er Marianne nicht davon kommen lassen. Er fasste sie bei den Schultern, schob sie von sich weg, und zog seinen vor Feuchtigkeit glitzernden Schwanz aus ihrem Mund. Mit einem harten Stoß schleuderte er sie auf das breite Bett. Ihr Mantel klaffte vorn auseinander, glitt dann seitlich ihrem Körper herunter auf das Bettlaken, und umrahmte sie wie ein Bilderrahmen aus Seide und Gold. Einen Augenblick fixierte Manfred seine Beute mit lüsternem Blick, bevor er sich auf sie stürzte. Mit einem entschlossenen Griff brachte er ihre Beine in die richtige Stellung, und tauchte seine Zunge in ihren Spalt. Er leckte ihre Lippen, massierte sie seitlich mit den Fingern, und bald öffneten sie sich unter seinen Zärtlichkeiten. Er steckte vorsichtig einen Finger ein Stückchen in sie hinein, fand dort ihren Lustsaft und begann ihn auf ihrer Knospe zu verteilen und sie mit Zunge und Daumen zu umschmeicheln. Das geschickte Spiel seiner Finger zeigte bald Wirkung bei Marianne, sie begann leise zu stöhnen, legte sich die Hände auf den Busen und begann die empfindlichen Warzen zu liebkosen. Manfred steckte zwei, dann drei Finger in ihre Muschi, die inzwischen wirklich in Feuchtigkeit schwamm, und begann sie innen zu stimulieren, während ...