-
Das Refugium - Kapitel 010
Datum: 27.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... seine Zunge den heißen Tanz auf ihrem Kitzler fortsetzte. Marianne ließ ihn eine Zeit lang gewähren, dann übernahm sie das Kommando. Entschlossen stieß sie ihn von sich, und dirigierte ihn auf den Rücken. Ihn noch einmal zu blasen war unnötig, er stand hart und prall ab. Marianne schob sich über Manfred und setzte sich mit gespreizten Beinen über ihn. Sie griff sich seinen steifen Prügel und führte ihn an ihre nassen Lippen, während Manfreds gierige Hände ihren festen Busen in Besitz nahmen. Marianne ließ sich ohne zu zögern auf ihn sinken, und seine Rute spaltete ihr feuchtes Fleisch. Leicht nahm sie ihn in sich auf, und dann begann sie, ihn mit schlangengleichen Bewegungen zu reiten. Ihr Becken schob sich vor und zurück, und seine Latte wurde in ihr noch härter. Bald würde er spritzen, und sie fasste sich selber an den Kitzler und rieb ihn, um ihn einzuholen. Immer wieder ließ sie ihn fast ganz aus sich herausgleiten, bis nur noch seine Spitze zwischen ihren Lippen lag, um sich ihm dann schnell entgegen zu schieben so dass er sie bis ganz innen durchdrang, und sie fühlte auch ihre eigene Lust in sich anschwellen. „Fester!", verlangte sie, und gehorsam rollte er ihre harten Warzen kräftig zwischen seinen Fingern, während auch sie ihre Knospe immer fester rieb. Als es ihnen gleichzeitig kam, krampften sich ihre inneren Muskeln mit Kraft um seinen Schwanz, sie warf ihren Kopf zurück und schrie ihre Erlösung hinaus, während sie ihre Fingernägel in seine Brust ...
... grub. Er ließ ihre Brüste frei und packte sie an den Hüften, wild stieß er ihr Becken hin und her, und pumpte seinen heißen Saft tief in sie, bis sie erschöpft auf ihm zusammensackte. Als sie langsam wieder zu Atem kamen, lagen ihre vom Schweiß und den Säften klebrigen Körper aufeinander, und keiner hatte die Kraft sich zu bewegen. Schließlich erhob sich Marianne langsam auf ihre Knie, und er sah die träge Flut seines Spermas an ihren Oberschenkeln herunterlaufen. Sie ergriff seine Hände und zog ihn mit sich hinüber ins Bad, wo sie ihn und sich in die Dusche bugsierte. Erst wusch sie sich, dann seifte sie seinen Schwanz ein und reinigte ihn gründlich. Spielerisch wichste sie ihn ein bisschen, und ließ das warme Wasser der Dusche über ihn laufen, doch Manfred war so ausgepumpt dass er zu keiner zweiten Nummer mehr zu motivieren war. Marianne wusste, dass er keinesfalls in die Nähe seiner Shorts kommen durfte. Zweifellos rückten die Marauder gerade vor die Grenzmarkierung, und er durfte seinen Controller keinesfalls auf eine der Überwachungskameras schalten. Wenn er sah, dass die ganze Horde angerückt war, würde er misstrauisch werden, und ihr Plan war im Eimer. Auf der Straße zum Lager der Marauder war wirklich rege Aktivität zu beobachten. Der Großteil von ihnen bewegte sich im Pulk die Talstraße entlang in Richtung der Grenzmarkierung. Zwei kräftige Kerle zerrten Sandys armselige, zerlumpte Gestalt in ihrer Mitte mit sich, das lange, wirre Blondhaar hing ihr tief ins ...