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Das Refugium - Kapitel 010
Datum: 27.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Gesicht, und sie hatte eine Art Kutte mit Kapuze übergezogen bekommen. Mit sich führten sie den Transportbot, und sie setzen ihn da aus wo sie ihn aufgelesen hatten. An der Grenzmarkierung angekommen wies Ritchie die Horde an, sich in den umliegenden Gebüschen zu verstecken bis er das Zeichen zum Einnehmen der Station geben würde. Keinesfalls durfte einer die Markierung überschreiten, bevor er das Kommando hab. Dicht bei sich behielt er nur Charles, und die beiden Marauder, die Sandy gepackt hielten. Dann warteten sie, was weiter passieren würde. In der Station hatte Marianne Manfred dazu überredet, mit ihr im Wohnzimmer auf der Couch Platz zu nehmen, und ein wenig von dem köstlichen Wein zu probieren, den sie sich hatte machen lassen. Der Wein schmeckte ausgezeichnet, musste er zugeben, obwohl er härtere Getränke bevorzugte. Unauffällig schob Marianne ihre Hand in die Polster, ergriff die Scherbe, und wartete auf den richtigen Augenblick. Sie musste schnell und genau sein, wenn sie ihn überrumpeln wollte. Sie hatte zwar auch einmal Kampfsport betrieben, es dabei aber zu keiner großen Meisterschaft gebracht, während er als voll ausgebildeter Kämpfer sicher wusste, wie er sich wehren konnte. Aber obwohl er völlig entspannt in den Kissten flätzte, und sie sich angeregt unterhielten, drehte er ihr nie auch nur für einen Augenblick den Rücken zu. Marianne merkte, dass ihr die Zeit unter den Fingern zerrann, sie musste die Initiative ergreifen. Dann hatte sie eine ...
... Idee. „Ich wundere mich, wie Du im Arbeits-Overall eines Hausmeisters aussiehst, ich wette, das ist ein scharfer Anblick.", schmeichelte sie. „Ich möchte Dich mal so sehen". „Kein Problem,", antwortete er, „ich habe mehrere in meiner Wohnung." „Beeil Dich,", spornte sie ihn an, „ich fand Uniformen immer schon unglaublich sexy. Ich glaube, ich will Dich danach gleich noch einmal". Das ließ sich Manfred nicht zweimal sagen, er verließ Mariannes Wohnung, öffnete seine mit dem Notfall-Code und stieg schnell in einen eng anliegenden Monteursanzug. Die Aussicht, mit Marianne noch ein wenig abzuhängen, bis er wieder Kraft genug für eine zweite Runde gesammelt hatte, gefiel ihm außerordentlich. Ein letzer prüfender Blick in den Spiegel, alles saß perfekt, und er hatte seine ledernen Arbeitshandschuhe lässig aus der Gesäßtasche hängen. Als er aus seiner Wohnung trat, hatte sich Marianne zu seinem Bedauern den Kimono wieder übergezogen, sich neben dem TransportBot mit dem Spiegel niedergelassen und fuhr gerade mit den Fingern anerkennend über den vergoldeten Rahmen. „Eine ausgezeichnete Arbeit,", lobte sie, „das Gold wirkt wie echt." „Es ist echt.", antwortete er, „Komm, lass uns das gute Stück montieren, Lisa wird sich freuen, wenn sie aus dem Gym zurückkommt und ihr Bad wieder in einwandfreiem Zustand ist. Ich hole schnell mein Werkzeug, es dauert auch nicht lange." „Prima Idee!", lobte Marianne, „Ich helfe gerne mit wenn ich kann." „Ach lass", wehrte er ab, „das ...