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Liberté, Egalité, Fraternité - DEU
Datum: 29.10.2022, Kategorien: Betagt,
... sich auch sichtbar auf unsere Körperhaltung übertrug. Der Marsch in High-Heels auf dem harten Pflaster des Bürgersteigs hatte noch einen vorher nicht erwarteten Seiteneffekt. Unsere wohltrainierten, aber halt größeren Brüste hopsten mit jedem Schritt rauf und runter. Das hatte einen unmittelbaren Einfluss auf unser Befinden. „Ich bin so unglaublich geil", gestand Carol plötzlich, die als weiße Egalité in unserer Mitte marschierte. „Ich auch", antwortete ich. „Ich hoffe, dass ich nicht unterwegs auslaufe und mein Liebessaft sichtbar meine Schenkel herabfließt." „Ich fühle mich absolut gut und bewundert", entgegnete Amy fest. „Das hier ist der einhundertprozentige Gegensatz zu Cersei Lannisters Marsch der Schande durch King's Landing. Und ihren Marsch fand ich schon immer geil. Unser Marsch ist besser!" „Jawohl. Erregt und begeistert! Besser kann ich meine Gefühle im Moment nicht beschreiben." Ich stimmte Amy zu. Ich war so stolz auf uns, unseren Marsch und das ganze Event, dass ich meine Titten noch weiter nach vorn schob und den warmen Sommerabendwind auf meinen harten Nippeln richtig genoss." Insgesamt war unser nackter, körperbemalter Marsch ein großer öffentlicher Erfolg. Für uns, drei mutige, selbstbewusste, reifere Frauen, die sich zum ersten Mal in aller Öffentlichkeit splitternackt präsentierten, natürlich künstlerisch durch unsere Bemalung verfälscht, als auch für die gesamte Crew, die dies Event zur weiteren, medialen Verwertung gestaltet und ...
... dokumentiert hatten Als wir das Ziel unseres Marsches in unserem Hotel erreicht hatten, brandete zum letzten Mal Applaus seitens der Hotelmitarbeiter und anwesender Gäste aus. Dann marschierten wir auf mein Zimmer für letzte Fotos und Aufnahmen und teilten uns dann auf unsere eigenen Badezimmer auf, um uns wieder in normale Frauen zurückzuverwandeln. Unser jeweiliger Künstler begleitete uns in unsere Badezimmer, in meinem Fall der liebe Jean-Jacques. „Die Dusche ist der beste Ort, um Dich von einem Kunstwerk in eine Frau zurückzuverwandeln", war sein einfacher Kommentar als er spezielle Bodyshampoos und zwei unterschiedliche Schwämme bereit legte. „Ich werde das bei Dir jetzt mit aller Gründlichkeit, aber aller gebotenen Zärtlichkeit machen, wenn Du möchtest." Als ich zustimmend nickte, zog er sich ohne Hemmungen komplett aus und stellte sich zu mir in die sehr geräumige Dusche. Ich war auf einem solch emotional hohen Gipfel, dass ich direkt meine Arme um ihn legte und ihn ohne jegliche Zurückhaltung küsste. „Du bist ein wunderbarer Mann", gestand ich ihm, drückte ihn an mich und liebkoste seinen Körper. Natürlich verschmierte ich im gleichen Moment einen Teil des von ihm geschaffenen Kunstwerks auf seine Vorderseite. „Ich bin so glücklich über das heutige Erlebnis. Wir haben es tatsächlich gemacht!" Ich nahm ein wenig Abstand und lachte ihn mit dem freundlichsten Gesicht, dass ich aufsetzen konnte, an. „Du hast wirklich die höchste Belohnung verdient, die eine Frau einem ...