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Liberté, Egalité, Fraternité - DEU
Datum: 29.10.2022, Kategorien: Betagt,
... Mann geben kann." Dann nahm ich seinen halbsteifen Schwanz in meine Hand und massierte diesen kräftig. Das Resultat war unmittelbar befriedigend und sehr vielversprechend. Ich ging ansatzlos auf meine Knie, nahm sein wirkliches Prachtstück zwischen meine Lippen, spielte mit meiner Zunge herausfordernd um seine Eichel und nahm dann das gute Stück Schritt für Schritt in meinen Mund und dann in meinen Rachen, bis er bis zum Anschlag eingedrungen war. Wir genossen diesen Deep-Throat- Blowjob eine wunderbar lange Zeit bis ich das deutliche Gefühl spürte, dass er unmittelbar vor der Explosion stand. Ich stoppte, stand auf, umarmte ihn und drehte mich dann um, wobei ich mich einladend vorwärts bückte. „Willst Du mich richtig durchficken?" Jean-Jacques sagte kein Wort, sondern antwortete mit seinem Schwanz. Wenige Augenblicke später konnte ich ihn tief in meiner Pussy fühlen, dann griff er um meine Hüften und begann mich mit langsamen, harten Stößen zu ficken, begleitet von heftigem Atem und beiderseitigem Stöhnen. „Ich habe auf diese Chance gewartet, seit Du mit dieser Idee auf uns zukamst", gestand Jean-Jacques zwischen zwei langgezogenen Vorstößen. „Und ich liebe jeden Zentimeter und jede Sekunde in Dir." „Willst Du mehr von mir?" „Nicht jetzt. Weil hier erlebe ich gerade einen Traum." Er fickte mich ein paarmal bewusst sehr hart, so dass seine Hüftknochen richtig gegen meinen Po krachten und klatschten. „Aber wenn Du mir eine zweite oder dritte Chance gibst, werde ich ...
... sie wahrnehmen, Louise." „Einverstanden. Dann fick mich jetzt ganz hart und füll mich voll." Jean-Jacques befolgte meinen Wunsch in Perfektion. Wenige Minuten später explodierten wir beide in einem lauten Orgasmus und er spritzte mir seine Ladung ganz tief in meine Pussy. Vollständig gesäubert und zurückverwandelt in normal-menschliche Hautfarbe traf sich die gesamte Crew im Hotelrestaurant zu einer späten Dinnerparty. Die Atmosphäre zwischen uns war positiv-aufgekratzt, teilweise richtig heiß, den immer noch hohen Abendtempertaturen angepasst. Ich lernte, dass Amy und Carol eine ähnlich erotisch erfüllende Körperreinigung erlebt hatten. „Dies Mädchen ist ein erotisches Gottesgeschenk", war Carols überschwänglicher Kommentar über Michelle, die ebenfalls mit ihr lange unter der Dusche gestanden hatte. „Ich hätte die ganze Nacht weitermachen können." Auf der anderen Seite unseres langgezogenen Tisches flirteten Amy und Eric wie zwei verliebte Teenager, sich neckend und gegenseitig freundlich provozierend. „Dies war das aufregendste Kunst-Event, dass ich je beobachtet habe", gestand mir Bernhard Fillon später am Abend, als er neben mir saß. Er lächelte mich mit einem diabolischen Lächeln an. „Ich habe in meinem Leben viele hüpfende Titten gesehen, aber dieser Marsch war die erotischste Szene aller Zeiten. Insbesondere als das Publikum in den Restaurants und auf der Straße zu applaudieren und zu jubeln begann und sich wie ein Spalier aufstellte. Man konnte sehen, wie ...