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Höllenschwestern–Teil 03
Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... über den Horizont auftauchte, war das Licht verschwunden. Als wir aneinander gekuschelt aufwachten, war es schon später Nachmittag. Wir mussten eingeschlafen sein, schlenderten wieder zum Haus. Dort sah es auch noch recht wüst aus. Ein paar unserer Gäste lagen noch nackt aneinander gekuschelt auf verschiedenen Liegen rum, Cass, Lucy und Keli waren aber schon am Aufräumen. Marcia war schon dabei, das Gepäck der Gäste auf dem Boot zu verstauen. Katja und ich gingen erst einmal Duschen und halfen dann mit dem Aufräumen. Es wurde schon langsam dunkel, als es eine tränenreiche Abschiedsszene gab. Unsere Gäste wurden von Marcia ans Festland gebracht und wir fünf hatten die Insel wieder für uns. Wir waren alle noch sehr geplättet von der Woche und hingen unseren Gedanken nach, erst langsam entfaltete sich ein Gespräch. Es ging über den Abend und natürlich über Cass, wie sie unseren neuen Staat quasi gegründet hatte. Cass meinte, wir arbeiten die Idee in der nächsten Woche aus. Im Internet sind so viele Leute interessiert uns nachzueifern, da bietet sich so ein Staat an. Die Kommissarin hatte inzwischen im Unterbewusstsein eine Hand auf meinen Oberschenkel gelegt. Und streichelte ihn sanft! Sie öffnete ihre Lippen, fragte: „Aber das geht doch gar nicht. Keine internationale Anerkennung in der UNO, kein Land, was euch wirklich gehörte..." Ich legte meine Finger ganz behutsam und sanft auf ihren Handrücken. „Jeder fängt mal klein an. Außerdem hatten wir ja die Besitzurkunden, ...
... das war schon mal ein Anfang." Sie zog die Hand nicht zurück. „Was habt ihr dann alles besprochen?" Katja und ich haben uns da etwas rausgehalten. Das war ein Ding der Höllenschwestern, die sollten auch schön die Details ausarbeiten. Dabei haben sie eine Art Verfassung aufgesetzt und Keli druckte allen Pässe aus. Wir hatten damit quasi eine doppelte Staatsbürgerschaft. Sie malten ein Wappen und wählten als Flagge einen weißen Kussmund auf rotem Grund. Keli fing in der Woche gleich an, die Ideen im internen Forum einzustellen. Die Nachricht verbreitete sich in der Community wie ein Lauffeuer. Einwanderungsanträge wiesen wir erst einmal ab. Zuerst wollten wir in verschiedenen Ländern Botschaften aufbauen. Die drei überlegten sich, die entsprechenden Orte zu besuchen und aufzubauen. Die zweite Hälfte der Woche habe ich mich mit Katja ganz aus der Organisation herausgehalten. Wir nutzen die Zeit, die Insel etwas ausführlicher und genauer zu erkunden. Neben einer kleinen Piratenhöhle, deren Akustik wir ausprobierten, stiegen wir auch auf den höchsten Punkt der Insel. Hier fanden wir einen alten, bis auf die Grundmauern heruntergebrannten alten Geschützturm. Von hier hatten wir einen tollen Blick auf die Insel und ... nun ja, dem Meer. Land war nicht zu sehen, allerdings meinten wir ein Schiff am Horizont zu erkennen. Wir setzen uns auf die Grundmauer und Katja legte eine Hand auf meinen Oberschenkel. Ich streichelte sie mit den Fingern meiner Hand. Dann beugte sie sich zu mir und ...