-
Höllenschwestern–Teil 03
Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... küsste mich... Sie riss in dem Moment ihre Augen auf, als sich unsere Lippen berührten. „Senior! Wie... wie machen sie das?" Ich schaute ihr in die Augen, flüsterte leise. „Das ist der Fluch und Segen der Höllenschwestern. Das kam ganz alleine von dir. Ich selbst habe nichts gemacht, dir nur die Möglichkeit gegeben, es zuzulassen." Sie schluckte... Dann drängte sie sich nach vorne, der Stuhl kippte und sie rutschte über die Lehne auf meinen Schoß. Dabei umklammerte sie meinen Kopf, meinen Oberkörper und küsste mich leidenschaftlich. Ich klammerte zurück, genoss ihre Energie und ihr drängendes Becken. Sie knöpfte mein Hemd auf, machte sich am Gürtel zu schaffen. Ich öffnete ihre Bluse und bewunderte ihre perfekten Brüste, sie hatte tatsächlich keinen BH an. Sie schaffte es, meine Hose aufzumachen, so dass meine Lanze befreit wurde. Dann drückte sie mir mein Gesicht an ihre Brüste. Ich roch ein dezentes Parfüm, sog den betörenden Duft ein. Sie stand auf, ich öffnete ihre Uniformhose und sie zog sie aus, setzte sich auf meinen Schoß, rieb ihre von einem Spitzenhöschen bedeckte Muschi an meinem Riemen. Ich griff in ihre langen Haare, hielt ihren Kopf als ich sie wieder leidenschaftlich küsste. Sie schob ihren Slip zur Seite, hob ihren Körper etwas an und ließ meine Lanze langsam in sie eindringen. Katja stöhne auf, als sie meinen Schwanz in sich spürte. Dann fing sie langsam an auf mir zu reiten. Sie hielt meinen Oberkörper fest umklammert, ich konnte ihre harten ...
... Brustwarzen auf meiner Brust auf und abrutschen spüren. Mit den Händen hielt ich ihr Becken fest, sie hielt sich an meinen Schultern fest, lehnte sich nach hinten. Dann stützte sie sich hinten ab und ich konnte beobachten, wie ihre Pussy sich an meinem Schwanz abarbeitete. Die Sonne, die sich inzwischen eine Handbreit über dem Horizont bewegte, glitzerte auf unseren Schweißtropfen. Eine Hand legte sie inzwischen auf ihren Kitzler und mein Schwanz bot ihr von innen eine Gegenkraft, da fing Katjas Unterleib an zu zucken und ein Schwall Flüssigkeit spritzte an meinem Schwanz entlang auf meinen Bauch. Bebend und zitternd durchlebte sie die Ekstase ihres Orgasmus. Keuchend und mit einem spitzen Schrei kam die kleine Spanierin, konnte sich mit ihren Händen nicht mehr am Tisch hinter ihr richtig abstützen, dieser rutschte weiter polternd nach hinten und ich konnte sie gerade noch vor dem Aufprall auf dem Boden an den Hüften hochreißen. Dabei rutschte ich mit ihr vom Stuhl, der ebenfalls polternd umfiel. Heftig atmend schaute sie mir entsetzt mit großen Augen an, als von draußen sich jemand nach ihr erkundigte: „Eva? Alles in Ordnung? Macht der Deutsche Probleme?" Die Türklinke ging runter, aber die Tür hatte Eva zum Glück abgeschlossen. „Non, non... Alles prima, Pedro." Sie legte mir ihren süßen Finger auf meine Lippen. Pedro schien damit zufrieden und seine Schritte entfernten sich wieder. Wir standen auf und richteten uns wieder. Dann führte sie mich wieder in meine Zelle, sie hatte ...