1. Höllenschwestern–Teil 03


    Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... die Packung und klappte die Aktentasche zu, als er kam. Keli holte ihre mit Sperma bedeckte Hand hervor und leckte sie grinsend vor Robbie ab.
    
    „I... ich muss mal kurz auf die Toilette..." stammelte er, angelte sich ein Taschentuch und verschwand mit rotem Kopf in Richtung WC. Als er wieder zurück an seinen Platz kam, stand seine Aktentasche schon wieder unter dem Vordersitz und Keli hatte sich wieder hinter ihm zu den beiden anderen Höllenschwestern gesetzt. Robbie setzte sich, öffnete noch einmal die Tasche um zu schauen, ob etwas fehlte. Aber alle, auch die DX 400 Verpackung, waren an ihrem Platz. Er dachte noch, was für eine nette Bekanntschaft, ehe er einschlief.
    
    Keli ließ derweilen den einen Blister aus der DX 400 Verpackung tiefer in ihre Handtasche verschwinden.
    
    Einen ganzen Tag wurde ich in der Zelle alleine gelassen, erst am nächsten Morgen wurde ich wieder in den Verhörraum geführt. Meine Kommissarin saß mit dem Rücken zur Tür, ich ging um den Tisch herum und setzte mich auf den freien Stuhl. Die beiden Polizisten, die mich in den Raum gebracht hatten, entfernten sich. Sie stand auf, schloss den Raum ab und setzte sich wieder.
    
    „Was ist auf der Insel passiert? Die Höllenschwestern waren weg, ihr beide allein... Habt ihr..."
    
    „Sex gehabt? Ja, auch. Wir hatten allerdings ein anderes Problem. Wir hatten unerwartete Gäste auf der Insel."
    
    Katja zeigte mir, ich sollte ruhig sein. Sie hatte recht. Wenn die Personen immer noch auf der Insel waren, war es ...
    ... besser, nicht entdeckt zu werden. Nackt, wie wir waren, folgten wir der Spur durch den Sand. Sie führten direkt zu unseren Wohngebäuden. Vorsichtig schlichen wir heran, beobachteten das Haus von einem Gebüsch aus. Es war schon dunkel und im Erdgeschoss waren die Zimmer beleuchtet, außerdem das Büro im ersten Stock. Wir beobachteten alles eine längere Zeit, zählten vier Personen in Tarnanzüge des Militärs. Spanisch? Wir konnten es nicht erkennen. Außerdem mussten wir davon ausgehen, dass sie Waffen hatten. Kurz stimmten wir uns ab und ich machte mich alleine auf, in unsere Schlafzimmer über die Außentreppen zu steigen, um uns zumindest etwas zum Anziehen zu holen. Katja sollte auf mich warten.
    
    Ich kletterte in den ersten Stock, stieg durch ein Fenster ins Bad ein. Vorsichtig schlich ich ins Schlafzimmer, stopfte ein paar schwarze Anziehsachen und bequeme Schuhe in den Sack. Sie waren so gut wie nicht getragen, da wir ja meist im Adams- bzw. Evakostüm unterwegs waren und nur für den Ausflug ans Festland Kleidung brauchten. Waffen konnte ich nicht erreichen, das Arbeitszimmer war von den Fremden besetzt. Ich schlich ins Freie, da wo Cass ihre Rede gehalten hatte. Ich wusste, dass dort noch ein Handfunkgerät lag. Wir nutzen dies, wenn wir zu Marcia kontakt aufnahmen, wenn sie noch auf dem Meer war. Ich steckte dieses ein, stellte sicher, dass es geladen und aus war und kletterte im Schatten wieder herunter. Bei Katja angekommen, zogen wir uns an und schlichen uns weiter fort. Wir ...
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