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Höllenschwestern–Teil 03
Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... wollten nun wissen, wo deren Boot lag. Irgendwie mussten sie ja auf die Insel gekommen sein. Tatsächlich fanden wir ein kleines Motorboot im Schilf und weiter draußen ein Schnellboot. Wir zogen uns ein wenig ins Unterholz und richteten uns zur Nacht. Abwechselnd wollten wir wach bleiben, damit wir mitbekamen, wenn die Typen wieder fortgingen. Katja war gerade wach, als sie mich weckte. Sie legte einen Finger auf meinen Mund und deutete in Richtung Motorboot. Dort standen vier Personen und unterhielten sich auf Spanisch. Zwei stiegen ins Boot, die anderen beiden blieben aber und gingen zurück. Sie wollten also länger bleiben. Als wir uns sicher fühlten, redeten wir miteinander. „Sie bleiben also länger. Was machen wir?" „Katja, ich denke wir sollten auf jeden Fall Marcia warnen, wenn sie kommt. Und wir müssen die beiden irgendwie in den Griff bekommen." „So was ich verstanden haben, wollen sie dableiben und nach uns suchen. Sie wissen, dass hier zumindest vor ganz kurzer Zeit jemand auf der Insel war." „Dann haben wir ein Problem... Sie oder wir. Versuchen wir uns auf dem alten Turm einzurichten und dann überlegen, was wir machen wollen? Da sehen wir immerhin über die Insel und merken, wenn Marcia kommt oder die beiden uns suchen." „Lass mich sie trotzdem direkt beobachten. Solange wir wissen, wo sie sind, können sie uns nicht überraschen." „Ich lasse dich ungern alleine, Katja." Sie hab mir einen langen Kuss. „Ich bin auch Polizistin und kann mich ...
... wehren. Aber danke für deine Führsorge. Lass uns jetzt erst einmal schlafen, Morgen ganz früh gehst du zum Turm und ich beobachte die beiden unerkannt." Die Höllenschwestern holten ihre Koffer vom Band und gingen durch die Zollkontrolle von Colombo auf Sri Lanka. Am Ausgang wurden sie von Sharada abgeholt. Zwei Diener trugen die Koffer zum Taxi. Sharada redete in einen Fluss, wie großartig alles sei und was für eine Ehre es wäre, dass ausgerechnet ihre Botschaft die erste sei, die von den Höllenschwestern besucht werden. Natürlich würden sie in der Botschaft -- die ein wenig an die buddhistischen Tempelanlagen angelehnt, aber kein wirklicher Tempel war, übernachten können. Die drei waren schon aufgrund der Temperaturen durchgeschwitzt, als sie durch das Eingangsportal traten. Dort kamen zwei Jünglinge entgegen, dessen Körper mit allerlei Ketten und Schmuck behängt waren. Ansonsten trugen sie ... nichts. „Eine der Ersten Regeln, die wir hier eingeführt haben." Flötete Sharada. „Was in Buddhistischen Tempeln gar nicht geht, ist hier Pflicht. Hinter diesen Türen sind keine Kleider erlaubt. Kettchen und Schmuck aller Art sind aber erlaubt." Sharada zog sich aus und einen Kopfschmuck und diverse Kettchen an. Unsere drei Schwestern sogen ebenfalls blank und ließen sich von den beiden Jünglingen behängen. „Schau mal Lucy, der hat sogar Kettchen zwischen seiner Vorhaut und seinem Sack gepierced. Stell mir gerade vor, wie sich das wohl anfühlt, wenn er eindringt." „Keli, ...