1. Höllenschwestern–Teil 03


    Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... sich vergnügten, zu befriedigen, das geht auf die Dauer nicht gut. Jedenfalls hielt sich Magnus in seiner ersten Nacht sehr gut. Katja und ich waren schon am Frühstücken auf der Terrasse, den Sonnenaufgang betrachtend, da kam Cass aus dem Gästehaus auf uns zugewankt. Sie ließ sich völlig zerzaust auf einer Liege nieder. Ihre Schenkel glitzerten nass im Sonnenschein und weißes Sperma rann aus ihrer Pussy. "Verdammt ist der gut. Immer, wenn wir dachten, er kann nicht mehr, dann wurde er wieder steif. Keli ist mit ihm auf dem Tisch zusammengebrochen und Lucys rote Fotze müsstet ihr mal sehen. Und dass mein Löchlein seinen riesigen Prügel aufnehmen konnte... jetzt weiß ich woher sein Name Magnus kommt. Wie lange bleibt er noch einmal?" Wir lachten zusammen im Chor.
    
    Die zwei Wochen vergingen wie im Flug. Magnus wurde in die Gemeinschaft voll integriert, nahm an allen Unternehmungen und Sexkapaden teil. Als er uns wieder verlassen musste, war der Abschiedsschmerz groß. Aber es waren vermutlich die zwei besten Wochen seines Lebens er mit uns verbrachte. Die Community konnte sehen, was mit dem Gewinner alles gemacht wurde und wieviel Spaß er dabei hatte - die Zuschauer der nächsten Quizshow verdreifachten sich.
    
    "Sicher gab es nur Männer, die da mitgemacht haben." Señorita comisaria sah mich skeptisch an. "Aber nein. Und du wärst sicher auch voll auf deine Kosten gekommen." Ich lächelte verschmitzt. "Besonders, wo ich sehen kann, dass du dir jetzt nichts sehnlicher wünschen ...
    ... würdest, als dass ich zwischen deinen Schenkeln hinabtauche und dich anfange zu lecken." Sie seufzte... schreckte dann auf und sah mich wütend an. "Unterstehen sie sich, Senior, mir solche Angebote zu machen!" Ich legte den Kopf schief. "Jedenfalls war die nächste Gewinnerin eine Frau. Und die verschmähte mich jedenfalls in keiner Weise, Señorita comisaria."
    
    Meine Hand legte sich auf ihre, die sich etwas krampfhaft an meiner Akte festhielt.
    
    Die kleine Portugiesin hieß Inês, war ein junges, 1 Meter 53 großes, 24 Jahre altes Energiebündel mit leichtem Hang zum Cosplay. Als ich sie abholte, trug sie eine Schulmädchenuniform, das Haar links und rechts zu Zöpfen gebunden, eine Fliege um den Hals, Bluse zur Hälfte aufgeknöpft, so dass man ihren weißen BH sehen konnte, den kurzen Faltenrock in dem gleichen grünrotweißen Muster bedruckt. Ihre Füße steckten in weißen Kniestrümpfen und in weißen Schuhen ohne große Absätze. Sie sprang mir gleich in die Arme und ich musste fest zufassen, dass sie nicht herunterfiel. Dass ich dabei unter ihren Rock fasste und merkte, dass sie keinen Slip trug, machte die Begegnung noch einmal heißer für mich. Das erste Mal nahm ich sie schon auf dem Boot, sie mit verbundenen Augen über die Reling gelehnt. Entsprechend derangiert kamen wir auf der Insel an - und entsprechend lachten uns die anderen aus. Uns blieb nur mit zu lachen und diesmal trug ich Inês auf Händen in die Gäste-Lodge und unsere Schwestern trugen das Gepäck hinterher.
    
    Mit Inês ...
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