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Höllenschwestern–Teil 03
Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... zusammen spielten wir auf der Insel eine Art Superheldenspiel im Manga-Stil. Schade nur, dass sie keine wirkliche Japanerin war. Aber wir hatten uns auf sie gut vorbereitet, veranstalteten verschiedene Schatzsuchen und dergleichen. Sie wurde von Amazonen gekidnappt und in einen Käfig gesteckt um sie dann mit verschiedenen Methoden zum Orgasmus zu bringen. Ich überfiel sie als Räuber und sie musste mir dienen, bis sie sich befreien und rächen konnte. Als Höhepunkt hatte aber Lucy sich etwas ganz Besonderes ausgedacht: Das Tentakelmonster. Im Prinzip kann man sich dieses Gerät wie einen großen Busch vorstellen, mit klebrigen Blättern und Tentakel, die mit Schwänzen endeten. Diese waren nicht klebrig, sondern nur glitschig und konnten unser beliebtes Pseudosperma verspritzen. Wir hatten lange überlegt, wie wir der Pflanze Leben einhauchen konnten. Unter dem Strich entschieden wir uns dann doch lieber dazu, zwei von uns in das Monster zu integrieren um mit den Armen vier Tentakel bewegen zu können. Wir platzierten Lucy und Cass in dem Monster direkt vor dem Eingang einer kleinen Höhle und Keli, Katja und ich lotsen unsere Abenteuerin mittels Verfolgungsjagt direkt in die Arme des Monsters. Dort verstrickte sich Inês in die klebrigen Blätter und das Monster hatte keine Mühe ihre Löcher mit den Tentakeln zu stopfen. Wir standen derweil staunend und lachend daneben und schauten den dreien bei ihrer Performance zu. Irgendwann waren alle drei so verklebt und mit dem Sperma so ...
... besudelt, das gar nichts mehr ging. Vorsichtig befreiten wir die drei und konnten vor Lachen den ganzen Abend nichts mehr tun, als uns im Pool gegenseitig den Kleber abzurubbeln. Nun, es kann nicht immer alles klappen, was man sich so ausdenkt. "Tentakelmonster... ser una mierda pinchada en un palo." Sie schüttelte nur den Kopf, ich grinste. Wir hatten uns bemüht, den Gewinnern ihre geheimen Wünsche und Fantasien mindestens zum Teil zu erfüllen. Je glücklicher sie am Ende waren, je mehr haben wir aus den Wochen selbst lernen und gewinnen können. Ein paar Gewinner später kristallisierte sich so eine neue Geschäftsidee heraus. Wir versuchten diese Fantasien von unseren Usern, unseren Fans zu erfüllen. Natürlich machten wir nicht alles. Aber wir konnten aus einem fast unerschöpflichen Reservoir an Ideen schöpfen und gezielt auswählen. Lucy kam dann auf noch eine andere Idee. Sie meinte, wir sollten eine Gruppe von Usern einladen, die dann im Gästehaus wie unter Big Brother untergebracht werden sollten. Zuerst rüsteten wir das Gästehaus mit entsprechenden Kameras aus, installierten ein Gittertor zwischen den Zimmern im Parterre und den Kellerräumen. Um das Haus spannten wir einen Drahtzaun, an dem wir Hochspannungswarnschilder klebten. Natürlich war da kein Strom drauf, aber das wussten unsere Kandidaten ja nicht. Dann mussten wir geeignete Kandidaten finden. Acht sollten es sein, vier Männer, vier Frauen. Und da es so richtig knistern sollte, hat sich Keli wieder an die ...