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Höllenschwestern–Teil 03
Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Kopf über den Rand nach hinten hing. Irgendwas lastete auf ihrem Körper. Ah ja, einer der geilen jungen Burschen lag quer über ihr. Sie wischte sich über das Auge, eine klebrige weiße Masse... ah richtig, Sperma... und da war auch Keli. Sie lag halb in dem Wasserbecken in der Mitte des Zimmers, schlief dort selig. Sie linste über den Körper des Jünglings hinweg, sah Cass mit Sharada in einem Knäuel am Kopfende verschlungen ebenfalls schlafend. Im ganzen Raum waren mehrere nackte Körper verteilt. Zwei drei Diener schlichen durch das Zimmer und räumten auf, ließen aber alle soweit schlafen. Lucy krabbelte unter dem Körper hervor und wusch sich im Becken die Spuren der Orgie aus dem Gesicht, dachte dabei: „Überall so eine Orgie und ich bin tot." Anscheinend hatte sie das laut ausgesprochen, denn Keli rührte sich. „Wow, war das geil." Keli schaute zu Lucy. „Wo geht es denn als nächstes hin?" „Ich glaube Japan." „Da bin ich mal gespannt. Japaner haben ja so ihre ganz eigenen Vorstellungen von Sex und Erotik." Keli grinste. Vom Bett aus kam eine Stimme: „Ich muss euch enttäuschen, Mädels. Ich werde euch dabei nicht begleiten. Bin nach China unterwegs, wegen einer einmaligen Gelegenheit. Bitte seid mir nicht böse. Ich erzähle euch nachher dann alles haarklein. Aber momentan darf ich nichts verraten. Alles top sekret." „Cass! Das war doch der Chinese gestern. Musst du uns wirklich alleine lassen?" „Lucy, das ist echt eine einmalige Gelegenheit. Ich weiß, ihr ...
... könnt das jetzt nicht verstehen. Bitte vertraut mir. Und ihr werdet euch sicher auf der Welttour durch unsere neuen Botschaften noch prima amüsieren." „Du bist echt für länger weg?" Keli schaute schockiert. „Ja... wird wohl einen Monat dauern. Ich vermisse euch jetzt schon. Aber ihr werdet staunen, wenn ich wieder da bin. Wir treffen uns dann wieder auf unserer Insel.... Schaut mich doch nicht so traurig an!" Keli und Lucy gingen zu Cass, sie nahmen sich in den Arm. „Mach keinen Unsinn, Cass. Versprich das. Und melde dich, wenn du kannst." Nach einem ausgiebigen Frühstück holte der Chinese Cass ab und fuhr mit ihr weg. Lucy und Keli schauten ihr immer noch geschockt nach. Dann machten sie sich auf zum Flughafen um weiter nach Tokio zu fliegen. Katja schlich sich in der Dämmerung zum Haus. Aus dem Wohnraum kam Licht und sie bewegte sich dicht an der Wand entlang zum schräg stehenden Fenster. In ihrem schwarzen Dress war sie im Dunkeln fast nicht wahrzunehmen. Dann versuchte sie zu horchen. Verdammt, das Spanische konnte sie nicht verstehen. Dazwischen waren aber auch verständliche Worte... wie das? Sie schob sich weiter zur Verandatür. Am Boden kauernd traute sie sich in die Wohnung zu schauen. Die beiden Militärs lungerten auf den Sesseln herum. Der eine hielt die Fernbedienung in der Hand und schaltete sich durch die ganze Medienbibliothek, auf denen die von der Insel aufgenommenen Filme gespeichert waren. Auf dem großen Schirm lief gerade die Abschlussorgie. ...