1. Höllenschwestern–Teil 03


    Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Die beiden lachten dreckig, dann schauten sie sich ein paar Szenen in Nahaufnahme und in Slow-Motion an. Dabei holten sie ihre Schwänze aus der Hose und fingen an, sich einen runter zu holen.
    
    Plötzlich zeigte der eine auf die Ecke an der Decke im Wohnraum. Sie diskutierten, dann schalteten sie durch die Kanäle. Sie erreichten die Direktschaltung zu den Kameras des Geländes und konnten sich nun selbst sehen. Katja wurde unruhig. Wenn sie jetzt durch die Kameras schalten... sie schaute sich um, hoch in eine Ecke an der Außenmauer. Ein roter Lichtpunkt leuchtete, sie fluchte leise. Drinnen bekamen zwei Männer mit offener Hose ebenfalls große Augen und sprangen auf.
    
    Die zwei hatten noch ein wenig mit ihrer Hose zu tun, deswegen konnte Katja einen kleinen Vorsprung herausholen. In dem Moment, als sie über eine kleine Mauer sprang, knallte es und eine Kugel flog an ihrem Kopf vorbei. Sie bleib flach hinter der Mauer liegen. Wegkriechen... aber bis zum Schilf oder den Bäumen war es noch weit. Also kroch sie an der Mauer Stück für Stück weiter. Da hinten war ein kleiner Bach... vielleicht schafft sie es bis dahin? Jedenfalls weg hier. Der eine Spanier kam schon zur Mauer und schaute in die Dunkelheit und rief etwas zu seinem Kumpel. Langsam und vorsichtig, möglichst keine Geräusche machend kroch Katja weiter. Leider war es wieder ein klarer Abend und die Sterne kamen heraus. Wenigstens schien kein Mond. Noch sieben Meter, fünf, drei... der Spanier kletterte über die Mauer und ...
    ... holte eine Taschenlampe raus. Wo war bloß der andere Typ?
    
    Katja erreichte den Bach. Sie robbte durch den Schlamm, merkte das kalte Wasser durch ihre Kleidung dringen. Der Spanier mit der Taschenlampe suchte erst die andere Richtung ab, ehe er sich in Richtung Katja bewegte. „Hoffentlich ist das Wasser tief genug", dachte Katja. Dann schob sie sich in den Bach.
    
    Das kalte Wasser wurde etwas unangenehm. Doch eine dumme Idee... zumal Katja nicht richtig untertauchen konnte. Vorsichtig schaute sie zurück zu dem Spanier.
    
    „Buena noite, Señorita." Die Stimme klang hart und rauchig. Zeitgleich platschte es, als schwere Stiefel direkt vor Katja sich ins Wasser stellten. „Verdammte Scheiße..." dachte Katja noch, als kräftige Hände sie an den Haaren packten und hochzog. Der zweite Spanier rief etwas zu seinem Kollegen, der laut auflachte. Katja versuchte sich noch zu wehren, doch die beiden spanischen Militärs waren ein wenig zu viel. Der Typ, Carlos hieß er, der sie an den Haaren festhielt, zog ihr ihren schwarzen Sweeter über den Kopf an ihren Armen herunter, so dass sie durch sie mit den Händen auf dem Rücken fixiert war.
    
    Die beiden brachten sie zurück in das Haus, einer holte einen Stuhl aus der Küche und dann fesselten sie Katja darauf. Die beiden versuchten Katja zu verhören. Sie probierten es mit Spanisch, Französisch, dann Englisch. Katja weigerte sich das zu verstehen und antwortete nur auf Deutsch. Sie versuchten es weiter: „Mann! Wo! Du sagen!" Und gaben ihr eine ...
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