1. Höllenschwestern–Teil 03


    Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... einmal zurück... Das Arbeitszimmer. Da!"
    
    Die beiden konnten sehen, wie ich an der Tür zum Flur lauschte. Dann bemerkte ich etwas... ich drehte mich zu dem Computer und ein Chatfenster öffnete sich auf dem Schirm.
    
    Remote>Kommissar...
    
    Ich schaute gebannt auf die Schrift.
    
    Remote>Kommissar, du musst schon etwas schreiben.
    
    Äh ja.... Natürlich.
    
    >Wer bist du?
    
    Remote> Lucy und Keli. Was ist los bei euch? Wir sehen die Kameras.
    
    >Schlimm... das Schiff, was wir gesehen hatten, das war ein Kriegsschiff. Die sind auf die Insel gekommen und haben zwei Soldaten hiergelassen. Katja haben sie erwischt, ich versuche mein bestes, hier alles wieder unter Kontrolle zu bekommen. Aber Marcia konnte ich nicht erreichen. Sie wird ihnen in die Arme laufen, wenn sie wieder vorbeikommt.
    
    Remote> Katja ist... tot?
    
    >Nein. Ich glaube nicht. Sie ist an einem Stuhl gefesselt.
    
    Remote> Haben wir gesehen. Der zweite Typ ist im Bad, wenn ich die Cams richtig sehe. Die Übertragung ist so schlecht hier im Flieger.
    
    >Könnt ihr Marcia warnen?
    
    Remote> Wir versuchen es. Ich werde auch schauen, ob ich die Kameras manipulieren kann. Zumindest die Anzeige für den Typen im Wohnraum. Pass auf dich auf, wir brauchen dich noch.
    
    >Danke. Moment... Lucy und Keli? Wo ist Cass?
    
    Remote> Die ist nach China unterwegs. Ihr geht es gut... Wir müssen Schluss machen, der Typ aus dem Bad kommt!
    
    Es blinkte nur noch der Cursor. Ich glitt in eine Nische, nicht ohne den Rechner auszumachen. In ...
    ... dem Moment, als der Rechner keinen Laut von sich gab, öffnete sich die Tür.
    
    Der Soldat kam herein. Er ging in die Zimmermitte, schaute sich um. Ging zum Fenster, schaute heraus, prüfte ob das Fenster geschlossen ist. Drehte sich um, ging zum Computer und legte eine Hand auf den Bildschirm. Er runzelte die Stirn, schaute sich noch einmal im Zimmer um, ging in die Knie und schaute über den Boden. Dann verließ er das Zimmer.
    
    Meine Inquisitorin schob ihre Hand in mein Hemd, streichelte mich über meine Brust.
    
    „Sehr geschickt, wo hast du dich denn versteckt?" „Mein kleines Geheimnis." Ich lächelte, näherte mich ihren süßen Lippen und legte meine wie ein Hauch von Seite auf die ihren.
    
    „Komm schon..." Sie streifte mir das Hemd ab und zwickte mich in die Brustwarzen.
    
    „Hm... deine Verhörmethoden sind aber sehr hart." Ich streichelte sie an ihrem Oberschenkel entlang.
    
    Ich öffnete die Schranktür und stieg heraus. Leise schlich ich zur Tür und horchte, dann öffnete ich sie, horchte weiter, dann schlich ich zur Treppe. Von unten kamen Stimmen, die beiden Soldaten unterhielten sich. Ich liess mich herunter gleiten, schaute zu den Beiden. Der eine saß noch auf dem Sofa, der andere hielt die Fernbedienung in der Hand und schaltete durch die Überwachungskameras. Erschrocken schaute ich an die Wand, direkt in die Kameralinse, die rote Aufnahmeleuchte an. Ich schaute auf den Bildschirm, Kanal 16, Kanal 17, gleich... Kanal 19? Ich schaute wieder zur Kamera, die rote Lampe war aus. ...
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