1. Höllenschwestern–Teil 03


    Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Ohrfeige. Sie schüttelte nur den Kopf. Carlos schob ihr rüde den BH über ihre Brüste nach oben. Von hinten stellte sich der andere Spanier, Petro, direkt hinter Katja. Er griff ihren Kopf und zog ihn nach hinten. Ein großes Messer setzte er an ihre Kehle. „Wo!" Katja schluckte, sagte aber nichts. Carlos fing an, ihre vom Wasser noch nassen Brüste zu kneten, ihre Nippel zu kneifen. Katja schrie auf, verletzte sich dabei an dem Messer. Etwas Blut lief ihr am Hals herunter. Petro stopfte ihr einen Gag-Ball in den Mund, der wohl neben anderen Spielzeugen wohl irgendwo noch rumgelegen haben musste. Er zurrte ihn fest. „Stunde! Dann fragen, du sagen. Sonst wir machen weiter!"
    
    Die beiden ließen von ihr ab, einer verschwand im Bad, während der andere sich wieder vor die Monitore setzte und durch die Kameras zappte.
    
    „Aber Senior..." Sie kam auf mich zu und setzte sich auf meinen Schoß. „... du hast Katja doch nicht lange da alleine gelassen." Sie strich mir durch mein Haar.
    
    „Nun... ich habe das erst gar nicht mitbekommen. Musste ja Marcia über Funk irgendwie erreichen. Und von meinem Ausblick konnte ich auch nicht viel erkennen. Als ich dann im Dunkeln die Taschenlampen sah, da hatte ich schon Sorgen."
    
    Sie spielte an meinem Hemd. „Sie hatte bestimmt viel Angst... die beiden könnten sonst etwas mit ihr anstellen." „Vermutlich... jedenfalls hat mein Anfunken bisher keinen Erfolg gehabt. Dann bin ich ganz früh am Morgen runter zur Villa gestiegen."
    
    Ich schlich mich an ...
    ... sondierte erst einmal die Lage. Aus dem Wohnraum kam noch Licht. Von der Rückseite drückte ich mich gegen die Wand und linste durch ein Fenster. Ich konnte Katja auf einem Stuhl gefesselt sehen. Ihre Brüste waren nackt, ihr Kopf nach vorne gekippt schien sie zu schlafen. Einer der beiden Soldaten lag auf dem Sofa und schlief, auf dem großen Bildschirm liefen unsere Filme, und auf kleinen Bereichen liefen unsere Überwachungskameras. Verdammter Mist... ich musste aufpassen, wo ich mich bewege. Wo war der zweite Typ? Wenigstens hatten wir keine Kameras auf der Rückseite installiert. Ich kletterte in den ersten Stock, schob mich leise über die Brüstung auf der Cass unseren Staat verkündet hat weiter in den Hausflur. Aus dem Bad hörte ich Geräusche und schob mich ins Arbeitszimmer.
    
    „Du Lucy.... Schau mal..." Keli stupste Lucy an. Lucy schob die Augenklappen hoch, nahm die Ohrstöpsel heraus. „Was willst du Keli? Ich wollte etwas Schlaf auf dem Weg nach Japan nachholen." Keli schob Lucy wortlos ihren Laptop herüber. Auf dem Schirm erschien etwas abgehackt aufgrund der schlechten Übertragungsrate die Überwachungskameras. Lucy bekam große Augen, als zum Wohnraum gewechselt wurde. „Wer ist das denn da? Und wieso ist Katja auf dem Stuhl?" „Ich weiß nicht, Lucy. Irgendetwas ist da doch faul..." „Schalte mal weiter durch die Kameras. Keli." Nacheinander zeigten sich die unterschiedlichen Kameraeinstellungen. „Sonst scheint alles ruhig zu sein. Ist der Typ alleine da?" „Halt, Keli, noch ...
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