1. Höllenschwestern–Teil 03


    Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... schlecht, wie gut bestückt die meisten von ihnen in ihren Knappen Tangas waren. Nach einem kurzen, erfrischenden Bad hatten sie sich auf den Badetüchern der Jungs bequem gemacht und wurden von vier, sechs... acht Händen mit Sonnenöl eingerieben. Schüchtern waren sie jedenfalls nicht, denn dass das Sonnenöl besonders im Schritt aufgetragen werden musste, war den beiden irgendwie nicht klar. So erlebten die beiden ihren ersten Orgasmus in Brasilien, die diese fordernden Hände bei ihnen anrichteten.
    
    Als sich bei Lucy und Keli Durst einstellte, stritten sich die vier Prachtburschen, wohin sie die beiden ausführen sollten. Schließlich hob einer der vier die beiden Schwestern einfach auf die Schulter und marschierte, gefolgt von den anderen dreien, einfach los. Der Abend wurde später, eine Bar folgte nach der anderen, ein Drink dem anderen. Irgendwie hatte sich die Männertraube um die beiden inzwischen verdoppelt und Lucy vermisste auch irgendwie ihr Oberteil. Die letzte Bar in der sie waren, war wohl eine Stripp-Bar. An Stangen auf einer Bühne tanzten immer wieder andere Mädchen, die sich langsam entblätterten. Keli machte sich lustig über die Tänzerinnen doch die Jungs neckten sie und so landete sie schließlich selbst auf der Bühne. Aber auch sie blieb da nicht lange alleine, denn die Jungs hoben Lucy gleich mit hinauf.
    
    Schon ziemlich betrunken legten die beiden eine Lesbenshow auf die Bühne und stahlen allen anderen Stripperinnen die Show. Dem Besitzer mag es gleich ...
    ... gewesen sein, die Höllenschwestern musste er ja nicht bezahlen. Schließlich konnten die beiden kaum noch stehen, bei der nie versiegenden Getränkeversorgung durch die Männer war das kein Wunder. Schließlich schloss der Besitzer ab, die meisten Gäste verscheuchte er. Keli und Lucy aber, waren immer noch in einer Traube von vielleicht zwanzig Männern gefangen. Diese legten sie nebeneinander auf zwei Tische und fingen an sie zu ficken. Ein Schwanz im Mund, zwei in den Händen, einer abwechselnd in Vagina und Po, der Rest als wichsende Schwänze über den beiden Körpern. Ab und an erhaschten sie einen Blick auf die jeweils andere, wie sie beide willenlos von unendlich vielen Schwänzen durchgevögelt wurden. Und immer wieder besudelte einer der Schwänze ihre Körper, wenn er seinen Samen verschoss.
    
    Nur noch leise wimmernd, durchgeschüttelt von den Orgasmen und den heftigen Penetrationen lagen die Beiden erschöpft da, als auch der letzte Schwanz nicht mehr steif werden wollte. Geld wurde dem Besitzer der Bar zugesteckt und ein Mann nach dem anderen verließ den Raum. Schließlich wurden die beiden, so wie sie waren, in ein Taxi verfrachtet, was sie aber kaum noch mitbekamen, so fertig waren die beiden.
    
    "Einen wunderschönen Guten Morgen, die Damen Langschläfer. Wobei ich euch lieber einen guten Abend wünschen sollte."
    
    Ein junger Mann ging durch das Zimmer und öffnete die Fenster, um etwas frische Luft herein zu lassen. Der Raum roch nach Alkohol und getrockneten Sperma.
    
    Lucy und Keli ...
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