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Höllenschwestern–Teil 03
Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... lagen überkreuz im einzigen Bett, nackt und ungewaschen von der letzten Nacht. Müde öffneten beide ihre Augen, sahen erst zu dem Typen rüber und dann sich an. Zusammen riefen sie: "Raus hier!" Der Mann lachte laut und sagte noch im Gehen: "Essen gibt es ab 20:00 Uhr, aber ihr könnt euch gerne an den Obstkörben bedienen. Ich heiße übrigens José und leite unsere Botschaft. Ihr seid zuhause." "Lucy, schaust du scheiße aus!" Lucy blinzelte zu Keli zurück. "Und du erst." Dann kicherten beide, versuchten sich gemeinsam aufzuhelfen. "Mir tun alle Knochen weg. Weißt du noch, was wir alles letzte Nacht gemacht haben?" "Nach meinen Schmerzen zu urteilen hat man uns auf die Streckbank gespannt und alle Glieder verdreht und dann mit stinkendem Schleim übergossen." "Das war kein Schleim..." Keli grinste. "Duschen?" Lucy boxte Keli in die Hüfte. "Welch Frage!" Jeder für sich ließen sich das heiße Wasser über den Körper laufen. So langsam blühten ihre Körper wieder auf und die Schwere viel von ihnen ab. Als sie sich dann angezogen hatten - ihre Kleider hingen aufgeräumt im Schrank - fühlten sie sich gut und stark für den Rest des Tages. José strahlte, als er die beiden bei sich im Büro hatte. "Na jetzt seid ihr ja wieder Vorzeigbar." "Ähm... wie sind wir eigentlich hierhergekommen, wir haben doch gar nicht Bescheid gesagt." Keli schaute etwas unsicher José an. "Nun, wir waren schon etwas unruhig, als wir nach euren Flügen geschaut haben und ihr ...
... nicht auf der Liste standet. Ein wenig nachforschen hat dann ergeben, dass ihr einen Tag vorher geflogen seid. Die Koffer haben wir dann abgeholt. Danach haben wir uns umgehört und irgendwann haben wir euch in der Stripp-Bar entdeckt. Dadurch konnten wir euch mit einem Taxi heimbringen." "Und ihr habt uns da nicht rausgeholt? Immerhin haben uns die Typen betrunken gemacht!" "Naja, ihr hattet so viel Spaß, da wollten wir uns nicht einmischen. Jedenfalls nicht, solange es nicht wirklich gefährlich wurde." Die drei schwiegen einen Moment. Dann grinste Keli: "Passt schon, José. So einen geilen Gang-Bang hatte ich noch nicht. Wenn der Tag nicht danach wäre, könnte ich mich dran gewöhnen." „Habt ihr Kopfschmerztabletten?" Lucy schaute José leidend an. Der grinste, ging raus um Tabletten zu holen. Derweil zeigte Keli Lucy die SMS, die sie bekommen hatte: „Einfach traumhaft geil hier! Ich erzähle es euch, wenn ich wieder da bin! Cass!" „Absender unbekannt. So ein Mist. Wir können sie immer noch nicht erreichen. Gibt auch noch keine Neuigkeiten von Marcia." José kam mit zwei Tabletten und Wassergläser zurück. Der weitere Abend verlief ... ruhig. Ganz ruhig und langsam. Am nächsten Vormittag der Rundgang durch die Lokation, hier begrüßen, dort Hände schütteln, dann ging es am Nachmittag schon wieder zum Flieger. Katja vergoss tränen. Wie hat sie nur in diese Situation kommen können? Wenn sie nur irgendwie dem Carlos habhaft kommen könnte. Da bekam sie einen ...