1. Höllenschwestern–Teil 03


    Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... verblüffter Schrei von ihr, als er sie wieder zum Orgasmus führte. Ihr Körper bebte und zuckte, sie zerrte an ihren Fesseln, dann ergoss er sich in sie.
    
    Zitternd hielt Jie sie umklammert als Cass ihn zuflüsterte: „Mach mich los... und dann ziehen wir uns aus. Ich will, dass wir nackt und freischwebend ohne Rücksicht auf die Instrumente vögeln. Lass uns in den Kosmos eingehen. Und scheiß drauf, ich will in einer Wolke deines Spermas besinnungslos gefickt werden." Jie band sie los, sie zogen sich so schnell es ging aus, fielen übereinander her... klammerten sich an sich, sie setzte sich auf seinen Schwanz, der schon wieder hart bereitstand. Cass umklammerte Jie mit ihren Beinen und sie schwebten durch die Station, prallten immer wieder von einer Wand ab, es war ihnen egal. Sie wechselten Stellungen, mal 69, mal von hinten und erfanden komplett neue Stellungen, die nur unter der Schwerelosigkeit möglich waren. Ihre Kleidung schwebte herum, ihre Säfte, die sich nicht irgendwo anhefteten, schwebten in kleinen, perfekt kugelförmigen Tröpfchen ebenfalls umher. Irgendwann schwebten beide nur noch erschöpft aneinander geklammert durch den nach Puff stinkenden Himmelspalast und ignorierten das ein oder andere Warnlämpchen, wie auch die erregten Funkrufe von der Bodenstation.
    
    Tatsächlich schafften beide es dann doch sich wieder soweit herzurichten und im Zeitplan zu bleiben, um die Station wieder herunter zu fahren und in die Raumkapsel zu wechseln. Die Rückkehr auf die Erde ...
    ... verlief noch aufregender und diesmal musste sich Cass tatsächlich in ihren Anzug übergeben, als die Fallschirme der Kapsel ihren Sturz zur Erde wieder bremsten. Sie wurden von einem Hubschrauber aufgelesen und in das Raumfahrtzentrum gebracht. Applaus gab es, einen fetten Briefumschlag mit der Bezahlung, allerdings keinen Orden. Es sollte ja alles geheim bleiben. Endlich kam sie aus den vollgekotzten Klamotten raus und wunderte sich, dass die Leute aufgrund des Geruches nicht umgekippt waren. Die warme Dusche genoss sie und erhielt noch einmal Besuch von Jie. Zusammen verbrachten sie noch die Nacht, dann wurde sie in den Flieger nach Barcelona gesetzt und landete schließlich im Hotel und traf Lucy und Keli.
    
    „Cass das ist ja..." Keli und Lucy bestürzten sie mit weiteren Fragen, die Nacht dauerte noch lang bis sie gegen vier Uhr morgens endlich einschliefen. Noch komplett verschlafen mit Rändern unter den Augen und noch etwas derangiert machten sich die Drei am Morgen auf zum Hafen. Der Wecker war unerbittlich und auf dem Weg stritten die drei, wer diesen so früh eingestellt hatte. Zum Glück war das Motorboot tatsächlich einsatzbereit und die Drei wollten los. Allerdings hielt sie der Vermieter davon ab, sie hatten ja kein Kapitänspatent. Ein junger Typ Anfang Zwanzig sprach sie an. „Hey, ihr sucht einen Bootsführer? Ich bin Mario, ich kann euch gerne in ein paar schöne Buchten bringen. Da kann man Tauchen, Schwimmen... und abgeschieden ist es auch."
    
    Er kam grinsend auf die ...
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