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Höllenschwestern–Teil 03
Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Drei zu, nachdem er das Gespräch mitgehört hatte. Die Höllenschwestern schauten ihn skeptisch an. „Wir wollen nicht baden, es geht schon weiter raus. Auf eine Insel." erwiderte Cass, die den Burschen musterte und seine Beule in seiner Hose nicht übersehen konnte. „Ah, Malle? Ibiza? Wo möchtet ihr hin?" „Das ist unsere Sache. Wir übernehmen die Navigation." Keli schaute ihn misstrauisch an. „Oh, eine unbekannte Insel? Das gibt es doch gar nicht." „Dooch! Autsch!" Lucy bekam einen Tritt von Keli gegen das Knie. Mario schaute die drei abschätzend an. „Das erhöht natürlich den Preis. Und ich will bar bezahlt werden. Ein Tausender die Woche." Cass schaute ihn stirnrunzelnd an. „Ein wenig viel, meinst du nicht? Und außerdem... wir haben gar nicht so viel dabei." Mario witterte seine Chance. Die drei gefielen ihm nämlich außerordentlich. „Dann gibt es keinen Bootsführer." „Aber wir müssen dahin! Und sonst ist niemand da, der uns steuern darf." Lucy wippte nervös auf und ab. „Also dann müsst ihr mich eben in Naturalien Zahlen." Mario streifte wie zufällig Kelis nackten Arm. Cass fixierte ihn mit den Augen. „Wie soll das funktionieren?" „Nun... ich... äh... ich werde mir etwas überlegen. Aber eins ist wichtig, wenn wir auf dem Meer sind, dann habe ich das Kommando. Ich bin der Kapitän, das ist so auf einem Schiff." Cass sah die anderen beiden an. „Was meint ihr?" Keli und Lucy nickten. „Also gut, uns bleibt wohl kaum etwas Anderes übrig. ...
... Mario, Keli wird die Navigation übernehmen, du bist der Kapitän, fährst das Boot und wir werden deinen Befehlen folgen. Aber nur, bis wir auf der Insel sind. Dann fährst du alleine zurück und übergibst das Boot wieder." Mario konnte sein Glück nicht fassen. Drei so heiße Bräute auf seinem Boot und er hatte die Befehlsgewalt. Auf dem Weg zum Boot und beim Ablegen überlegte er schon, in welcher Reihenfolge er die drei flachlegen wollte. Mario war noch mit den Tauen beschäftigt als Keli Cass zur Seite nahm und sie leise fragte: „Du aber wir tanzen doch nicht nach seiner Nase, oder?" „Keine Sorge, Keli. So schlecht sieht er ja nicht aus und gegen ein paar Spielchen haben wir doch nie irgendwelche Einwände. Wir zicken ein wenig rum, geben etwas nach und wenn er uns dumm kommen sollte, landet er im Wasser. Dann soll er sehen, ob er noch etwas von uns will. Wobei..." Cass grinste. „Auf einen vierer mit ihm hätte ich schon Bock. Aber wichtiger ist, dass er nicht weiß, wo wir hinfahren und dass er das Boot zurückbringen kann, ohne, dass er uns wiederfindet. Aber da fällt mir schon etwas ein." Mario stand oben an den Reglern und hatte prima Aussicht auf das Vordeck, wo sich Cass und Lucy gerade ihre Bikinis auszogen um sich gegenseitig mit Sonnenmilch einzureiben. Er konnte seine Augen kaum von den beiden abwenden als Keli ihm in die Seite boxte und sagte, er solle die Navigationsinstrumente ausschalten. Sie würde mit der Smartphone App ihm Richtungen vorgeben, damit er nicht ...