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Höllenschwestern–Teil 03
Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... aber den Weg. „Hier unten... schau mal. Da ist ein Ventil, da komme ich nicht ganz ran. Aber du müsstest da eigentlich mit deiner schmalen Figur hinkommen. Einfach erst einmal zudrehen." Lucy kroch auf allen vieren näher heran, streckte den Arm aus und schob sich Stück für Stück zwischen engen Rohren hindurch. Ihr süßes Hinterteil reckte sich dabei Mario entgegen. „Ich komme auch nicht ganz ran..." Mario hatte inzwischen seine Hose heruntergezogen, was Lucy nicht mitbekommen hatte. Er fasste sie an der Hüfte und drückte sich mit seinem Unterleib gegen Lucys Prachtarsch. „Hey! Was machst du da!" Beschwerte sich Lucy als sie merkte, was er da eigentlich machte. „Konzentrier dich, wir müssen den Motor wieder in die Gänge bringen. Ich helfe dir nur an das Ventil zu kommen." Log Mario und schob mit einer Hand ihren Slip zur Seite, fing an sie zu fingern. Irgendetwas machte er richtig, denn Lucys Widerstand begann zu schmelzen und sie wurde immer feuchter zwischen den Beinen. „Aber... aber... das hilft doch ooooh... nicht..." Japste sie, als er seinen steifen Schwanz zwischen ihre Schamlippen manövrierte. „Ganz ruhig. Es geht nur so, sonst kommt ihr nie zur Insel. Und die beiden anderen können dir auch nicht helfen. Selbst wenn sie dich hören, sie kommen aus dem Wasser eh nicht ohne Leiter die Bordwand hochgeklettert!" Aber irgendwie war es Lucy auch schon egal. Sie wollte einfach nur gevögelt werden. Insgeheim hatten die drei ja schon gewettet, wer die erste ...
... sein würde. Mario half Lucy aus dem Motorraum heraus. Draußen riefen Cass und Keli bereits, sie konnten wegen der nicht angebrachten Leiter tatsächlich nicht an Bord. Doch auch das war schnell erledigt und die beiden konnten an Bord klettern. Als Belohnung für seine gute Tat verlangte er, dass alle bis zum Ziel nur noch nackt herumlaufen sollten. Daraufhin steckten sie ihm ihre Bikinihöschen in seine Shorts und wünschten ihm viel Spaß beim wichsen. Keli gab ihm nach dem Blick auf das Handynavi einen neuen Kurs. Die drei breiteten sich wieder auf den Handtüchern auf dem Vordeck aus. Leise unterhielten sie sich. „Wie bekommen wir ihn wieder los? Wir sind bald da." Lucy schaute Cass an. „Nun... wir sollten ihn zurückschicken können, wenn Marcias Jacht noch da ist." „Dann sollten wir einmal um die Insel herum, um zu schauen, was los ist." Meinte Keli. „Aber dann sieht Mario zu viel. Wir müssen ihn irgendwie ausschalten." Lucy schaute Cass an, wenn, dann wüsste sie einen Weg. Eine Weile schwieg Cass. Dann reifte ein Plan im Kopf. „Mario, kommst du mal?" Mario schaute auf die drei runter, zuckte mit den Schultern, stellte einen fixen Kurs in der Steuereinheit ein und stieg zu den dreien herunter. „Was ist denn Cass?" „Du... weil wir bald da sind. Wir... wir wollten uns bei dir bedanken." „Das ist jetzt aber nicht nötig... ihr bezahlt mich ja." Während Mario das sagte, legte sich die Hand von Cass auf seinen Schenkel. „Naja... wir haben da an etwas ...