1. Höllenschwestern–Teil 03


    Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Anderes gedacht. Das gefällt dir bestimmt."
    
    Ihre Hand schob sich in das eine Hosenbein seiner Shorts. Keli rutschte ebenfalls zu Mario und streichelte seinen Arm.
    
    „Und darum," sprach Cass weiter, „darum wollen wir dir die Augen verbinden." Sie zwinkerte frech. Mario schluckte, der Tag wurde ja immer besser.
    
    Lucy holte einen blickdichten Schal und rutschte hinter Mario, um ihn die Augen zu verbinden. Cass ergriff seine Shorts und mit einem Ruck hatte sie ihm die heruntergezogen. Sein Schwanz stand steil und hart ab. Lucy streichelte Mario von hinten an seinem Rücken und Cass legte ihre Hand um seinen Schwanz, berührte mit der Zungenspitze sein Köpfchen.
    
    Keli schlich derweilen zu den Tauen, die hier herumlagen, knüpfte sachkundig ein paar Schlingen. Diese legte sie auf dem Boden hinter Mario und befestigte die Enden an geeigneten Stellen der Bordwand. Gleiches bereitete sie für Marios Arme vor, gab Lucy dann eine der Schlingen, hatte die andere in Position.
    
    Mario stöhnte auf, als Cass ihren Mund über seinen Schwanz stülpte. Dann nickte Keli mit dem Kopf und Cass drückte Mario zwei Schritte zurück, dass er genau in die ausgelegten Schlingen trat. Zeitgleich legten Lucy und Keli ihre Schlingen um Marios Handgelenke.
    
    „He! Was macht ihr da! Was soll das!" Schrie Mario auf, als ein Ruck durch die Seile ging und er mit allen Gliedmaßen ausgestreckt auf dem Boden lag. Cass streichelte ihm sein Gesicht und flüsterte ihm ins Ohr. „Tut mir leid, Kleiner. Aber du störst ...
    ... unsere Pläne. Keine Angst, wir schicken dich bald nach Hause. Störe uns nicht, dann lassen wir deine Eier auch ganz." Dann küsste sie ihn, bevor sie einen von Kelis Knebel in seinen Mund steckte.
    
    „So Mädels, ein Problem gelöst. Keli, kümmere du dich um die Steuerung. Halte noch genug Abstand von der Insel, dass wir nicht gleich entdeckt werden. Wir sondieren erst einmal die Lage. Und Lucy, kümmere du dich um den Kleinen, wenn er was braucht."
    
    Endlich kam die Insel in Sicht. Keli stand am Steuer, Cass mit dem Fernglas am Bug. Lucy saß neben Mario und wichste ihm aus Langeweile die ganze Zeit seinen Schwanz.
    
    „Keli, mach mal einen Bogen um die Insel. Ich kann Marcias Jacht nicht sehen." Cass versuchte mehr auf der Insel zu erkennen, aus der Entfernung war es aber schlecht zu sehen. Als sie die Jacht dann auf der anderen Seite der Insel entdeckten, kamen sie näher und legten neben ihr an. Cass sprang herüber und schaute, ob sie ein paar Hinweise fand, konnte aber nichts Auffälliges finden. Nur das Satellitentelefon schien ein paar Anrufe bekommen zu haben. Marcia war nirgends zu sehen. Dann bemerkte sie das fehlende Beiboot, fand es dann, nachdem sie das Ufer mit dem Fernglas abgesucht hatte, in der Uferböschung.
    
    „Also gut... unser Plan: Mit Marios Boot holen wir das Beiboot wieder. Es hat nicht so einen Tiefgang und mit etwas Glück kann ich ans Ufer schwimmen. Dann bringen wir unsere Sachen auf die Jacht und schicken Mario mit dem Boot mit dem Autopiloten heim. Keli, ...
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