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Höllenschwestern–Teil 03
Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... versuche entsprechend den Computer zu manipulieren. Und Lucy... Lucy! Mach dich erst einmal sauber. Und dann bringen wir Mario runter. Er soll sich ja in der Sonne nicht verbrennen. Und dann gebt ihm die Schlaftabletten, die ich auf der Jacht gefunden habe. Dann ist er erst einmal außer Gefecht gesetzt und wacht rechtzeitig wieder auf. Ach was, gebt ihm erst einmal die Tabletten, wenn er dann schläft, schaffen wir ihn zusammen runter." Wie es weitergehen sollte, war schon schwieriger zu entscheiden. Aber eins nach dem anderen. Als Marios Boot sich entfernte, machten sie sich erst einmal etwas zu Essen. Dabei beratschlagten sie, wie es weitergehen sollte. Keli meinte, die haben Waffen, sind mindestens zu zweit. Sich auf einen Kampf einlassen fällt also flach, Mario ist das eine, zwei bewaffnete Soldaten was Anderes. Also im Verborgenen agieren. Da es zwei Gegner waren, würde jeder von einer von ihnen Überwacht werden. Die dritte konnte dann versuchen alle zu befreien. In der Abenddämmerung wollten sie aufbrechen. Keli suchte noch in der Jacht nach brauchbarem Equipment, fand Messer und eine Sprechfunkanlage mit fünf Headsets, wie sie Überwachungsdienste verwenden. Ideal, so konnten sie miteinander in Kontakt bleiben und sich warnen. Die Sonne verwandelte das Meer in einen glutroten Ozean, als die drei Höllenschwestern an Land gingen. Sie hatten sich alle schwarze Overalls angezogen und mit den Headsets ausgerüstet. Als sie in die Nähe der Häuser kamen, gab Cass letzte ...
... Anweisungen. „Keli, die schaust von hinten in Richtung Haupthaus. Lucy, du untersuchst von der anderen Seite das Gästehaus. Ich behalte die Veranda im Blick. Wenn sich etwas rührt, meldet ihr über Funk. Wir entscheiden dann situationsbedingt. Auf geht's..." Cass schlich weiter in Richtung Haus. Rollte sich hinter einen umgefallenen Baumstamm, schaute darüber zum Haus. Dann spürte sie einen heißen Atem im Genick. „Keli... was ist? Habe ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt? Lucy?" „Jawohl." „Ja, Cass." „Und warum seid ihr noch bei mir?" „Wir ... öh.... Wir gehen schon... Ist alles so aufregend." Keli kicherte. Endlich machten sich die beiden in unterschiedliche Richtung auf. Cass musste schmunzeln. Doch dann konzentrierte sie sich wieder auf ihre Aufgabe. Im Haupthaus war Licht. Noch konnte sie nicht viel erkennen. „Pussy 3 an Pussy 1, sehe einen Typen durch das Fenster im Haupthaus. Er isst gerade etwas. Oh ist der Süß!" „Keli! Denk dran, was er Katja angetan hat! Und ich will gar nicht wissen, was den anderen beiden passiert ist!" „Ja Cass... äh... Pussy 3 over." „Pussy 2 and Pussy 1, im Gästehaus alles ruhig. Soll ich hinein?" „Lucy, fang du nicht auch noch mit dem Pussyquatsch an." „Ach komm, Cass. Macht doch Spaß." „Du gehst jetzt vorsichtig da rein und checkst erst einmal die oberen Räume ab. Dann die Keller. Pussy 1 over and out." Cass biss sich auf die Zunge, jetzt hatte sie die Rufzeichen doch übernommen. „Pussy 3 an ...