-
Höllenschwestern–Teil 03
Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... erfolgen. Kapitän Gonzales drehte sich wieder um und fixierte die Steuerfrau. „Nahia, so heißt du doch oder? Schalte den Navigationscomputer ein. Ich ... habe etwas mit dir zu besprechen." Nahia drehte sich überrascht um. „Kapitän! Wie sehen sie denn aus... was ..." Er drängte sich an sie, drückte seinen Körper an ihren, seine Hände griffen in ihre Kleidung und rissen an der Uniform. „Nahia, schnell... ziehe dich aus. Ich muss dich jetzt haben. Deine geilen Titten, deinen Arsch... ich werde dich jetzt ficken." Nahia schrie, versuchte zu fliehen, biss und kratze. „Das wird dir nichts nützen." Sein Gesicht hatte schon Kratzer von den Fingernägeln. Endlich hatte er ihre Uniformjacke über die Arme heruntergezogen und Nahia konnte sich nicht mehr so wehren. Die Bluse öffnete er mit einem beherzten Ruck, so dass die Knöpfe aufsprangen und durch den Raum flogen. Der BH wurde über die Brüste geschoben, Nahia schrie noch einmal vor Schmerz, als der Bügel des BHs sich über die Nippel schob. Dann fing der Kapitän ihre Brüste zu kneten, zu küssen und in die Nippel zu beißen. Nahja war inzwischen starr vor Angst, ließ diesen Alptraum über sich ergehen. Er riss sie rum, drückte sie auf das Steuerpult. Tränen liefen aus ihrem Gesicht, als er ihren Uniformrock hochschob und ihren Slip nach unten schob. Dann fummelte er ungeschickt und ungeduldig an seinem Gürtel der Hose. Als er seinen Steifen endlich mit einem Jubelschrei befreit hatte, setzte er ihn bei Nahia an ...
... und rammte ihn in ihre Fotze. Die Steuerfrau war schon auf große Schmerzen beim Zustoßen gefasst, der Schmerzensschrei viel dann aber leiser aus. Sie war tatsächlich sehr feucht da unten. Und je mehr der Kapitän seinen Schwanz in sie rammte, desto weniger empfand sie Schmerz und Angst. Im Gegenteil, es breitete sich eine gewisse Lust in ihr aus, ein Verlangen, was sie so noch nicht gespürt hatte... Immer wieder stieß dieser grobe Schwanz in ihr innerstes, drückte sie, schob sie immer wieder über das Schaltpult. Ihre inzwischen diamantharten Nippel rieben immer wieder über verschiedene Schalter und bereiteten ihr lustvolle Schmerzen. So hatte sie sich noch nie erlebt. Ihr war warm, ganz heiß, und sie konnte nicht genug bekommen. Ihre Muschi brannte, ihr war es nicht genug, wie der Kapitän sie nahm. Gonzales stöhnte laut auf, als er in sie seinen Samen spritzte. Und in dieser Unachtsamkeit drückte ihn Nahia zurück, drehte sich um und sprang ihn an. Er stolperte zurück, viel mit ihr auf den Boden. Nahia war heiß. Sie war scharf und rollig und wollte seinen Schwanz. Dem Kapitän stand sein Schwanz immer noch wie ein Mast eines Segelschiffes ab. Sie griff ihn in die schon etwas schütteren Haare, setzte sich dann mit ihrem Unterkörper auf seinen Mast und fing an sich selbst zu ficken. Immer wieder donnerte sie dabei seinen Kopf auf den Boden, der Kapitän ächzte, konnte sich aber nicht wehren. So gefangen war er in seiner eigenen Lust, bis er ohnmächtig wurde. Nahia merkte dies ...