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Höllenschwestern–Teil 03
Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... nicht, da sein Schwanz alles andere als Ohnmächtig war und sie sich so immer weiter reizen konnte, bis sie endlich mit einem Schrei der Lust sich in einen gewaltigen Orgasmus ergab, der scheinbar nicht aufhören wollte. Erst lange Zeit später beruhigte sie sich langsam und kam zur Besinnung... Im Radarraum schlug langsam die Stimmung um. Martha, die sich den Zuckerlosen Kaffee heruntergewürgt hatte, wurde es langsam heiß. Sie spürte ein gewisses Pochen zwischen ihren Oberschenkeln und ihre Nippel begannen weh zu tun, weil sie sich versteiften. Auch wurde ihre Aufmerksamkeit immer weiter abgelenkt. Ihre Augen glitten immer öfter zu den beiden Kameraden und sie ertappte sich, wie sie sich über die Lippen leckte und sich die beiden nackt vorstellte. Dabei sind die beiden zwar nett, aber überhaupt nicht ihr Typ. Und sie hat einen Freund daheim... na gut, zwei Freunde, der andere wohnte in der Nähe des Militärstützpunktes. Aber warum ist sie jetzt so scharf auf die beiden Kameraden? Greift sich der eine gerade an seinen Schwanz? Tatsächlich, der massiert den doch wirklich? Ohne, dass sie es merkte, hatte sie sich selbst in ihre Hose gefasst und massierte ihre ... ihre Fotze... ja, sie fühlte sich gerade so dreckig... und wie feucht sie da schon war, sie schwamm ja regelrecht. Ob Jorge und Marc sie jetzt nehmen würden? Sie war so heiß... Marc schaute aus den Augenwinkeln zu Martha. Außerdem sah er, wie Jorge sich seinen Pimmel rieb. Der wird mir Martha nicht wegnehmen..., ...
... wenn, dann ficke ich sie gleich... Wenn ich nur wüsste, wie ich ihn ausboten kann. Martha würde garantiert nicht beide ranlassen. Er nagte an seinem Bleistift, dann hielt er es nicht mehr aus. Er stand vom Stuhl auf, öffnete seine Hose und stellte sich mit abstehendem Schwanz vor Martha hin. „Los, blase schon meinen Schwanz! Nimm ihn in dein Fickmäulchen! Du sollst mich melken bis ich keinen Saft mehr habe." Damit fasste er Marthas Kopf mit beiden Händen und drückte ihren Mund auf seinen Schwanz. Martha nahm ihn gierig auf, freute sich, dass Marc soweit mitspielte. Jetzt sollte sie sich doch von ihrer Erregung befreien können. In dem Moment gestellte sich Jorge hinzu, ebenfalls die Hose auf Halbmast und ergriff nun beide Schwänze mit ihren Händen und nahm sie abwechselnd in ihren Mund. Schließlich stieß sie die beiden von sich. „Verdammt, ich will euch nicht blasen, ich will gefickt werden!" Sie stieß Marc auf den Kartentisch, dieser spürte ein paar der Nadeln, die dort verschiedene Punkte markiert hatten, in seinem Rücken. Doch seine Geilheit ließ ihn den Schmerz nicht spüren, er befreite sich von seiner Uniform. Die Hose riss Martha von seinen Beinen und stieg, nachdem sie sich selbst ausgezogen hatte, dann auf Marc. Schnell versenkte sie seinen Steifen in sich und ritt ihn indem sie ihr Becken auf und ab wippen ließ. Ihre Brüste schaukelten dabei vor den Augen von Marc. Nicht untätig hatte sich Jorge inzwischen seiner Kleider entledigt, schnell schritt er ...