1. Höllenschwestern–Teil 03


    Datum: 11.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... zwischen die Beine der zwei. Ein Loch war noch frei, er würde seinen großen Stab in ihr enges Löchlein rammen. „Mehr als ein wenig Spucke gibt es nicht, Kleine." Dachte er noch, spukte auf ihren Arsch und setzte seinen Steifen an.
    
    Martha schrie auf, als sie Jorges Schwanz in ihrem Arsch gerammt bekam. Doch die Ekstase, in der sie sich befand, ließ den Schmerz weit, weit weg erscheinen. Und das Verlangen und ihre Lust zu stillen, hatte bei weitem ihren Vorrang. Von zwei Schwänzen gleichzeitig gefickt zu werden, diese Intensität hatte sie noch nie zuvor verspürt. Der immer noch fehlende erlösende Orgasmus wollte nicht kommen, doch die Lust trieb die drei immer weiter und weiter, bis sie, einer nach dem anderen, mit lautem Stöhnen und Schreien kamen und sich so zumindest kurzzeitig von dem Verlangen zu erlösen.
    
    Der Kadett kam in der Kombüse an, fand den Koch beschäftigt vor. Nach einem kleinen Smalltalk nahm er sich einen Becher Kaffee aus der bereitstehenden Thermoskanne. Dann ging er raus um sich auf Deck in der Raucherecke eine Zigarette anzuzünden. Persönlicher Assistent vom Kapitän zu sein, hatte schon seine Vorteile. Zwar war er quasi 24 Stunden im Dienst, hatte aber immer wieder längere Pausen und keiner der Höherrangigen schikanierten ihn. Nur die anderen Kadetten nahmen ihn oft mit Spott auf das Korn. Er würde seinen Arsch dem Kapitän zur Verfügung stellen. Idioten. Er sog noch einmal an der Kippe, drückte sie dann aus. Echt schwül geworden hier... ihm stand ...
    ... schon etwas Schweiß auf der Stirn. Die Steuerfrau... wie hieß sie noch? Nahja. Ja, das wäre was. Der würde er es schön besorgen. Aber die war unerreichbar. Hatte wohl auch einen Freund. Wobei es auch Gerüchte gab, sie würde mit anderen auch ins Bett steigen. Ansonsten war es nicht so toll mit den Frauen auf dem Schiff. Aber mit einem kleinen Kadetten werden sie sich kaum abgeben, die Huren. Vielleicht könnte er ja mal bei den Gefangenen vorbeischauen. Richtig heiße Gestelle waren das. Und richtig unanständig sollen die sein. Was Pedro so erzählte, waren das die reinsten Nutten, denen man es dauernd besorgen müsste. Sein Schwanz war inzwischen bombenhart und sprengte fast seine Hose. Seine Gedanken waren inzwischen von dem Drang Sex zu haben eingenommen. Schnellen Schrittes ging er in den Gang zurück. Die erste Bitch, die er zwischen die Finger kriegen würde, würde dran glauben. Die Tür gleich neben der Kombüse... da war doch eine eingesperrt? Hastig entriegelte er die Tür von außen, öffnete sie und sah die überraschte Keli an. Keli schaute den Kadetten aus großen Augen an. Wer war denn der? Und wieso schaute er sie so an? Sollte das... waren das die Auswirkungen der Tabletten, die sie in die Wasserversorgung der Schiffskombüse gegeben hatte? Die Tabletten, die sie dem Pharmavertreter im Flieger nach Ceylon abgeluchst hatte? Irgendwann hatte sie mal in der Zwischenzeit recherchiert gehabt. Viel war aber über das Mittel nicht herauszufinden. Es gab wohl mal eine Versuchsreihe in ...