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Wie ich Simone vergaß. Teil 02
Datum: 22.11.2022, Kategorien: Betagt,
... mich auf, setzte ihn an ihrem Loch an und schob ihn hinein. Mann, das war einfach geil mit der Dame hier. Ich packte sie an den Hüften und fickte ihren Arsch mit vor Erregung rotem Kopf heftig und schnell. Da klatschte von meinen Stößen alles. Es klatschten ihre Arschbacken, es klatschten ihre dicken Titten und so kam es mir schon nach ganz kurzer Zeit. Das war einfach irr. Und während ich noch ächzend meinen Samen in Gertrud hinein schoss, hörte ich auch sie jammern. Sie hatte sich anscheinend während der Fickerei gewichst und so kamen wir fast gleichzeitig. Sie drückte noch einige Male ihren Schließmuskel zusammen, dann flutschte ich hinaus. Ich fiel neben ihr aufs Bett. Ich erholte mich etwas, dann sagte ich zu Gertrud: "Gertrud, wenn jetzt noch Klara dazu kommt, ich weiß nicht, ob das nicht zu viel für mich ist". Gertrud überlegte etwas, dann nickte sie. "Ja", sagte sie, "das verstehe ich. Da müssen wir uns mal Gedanken machen". Damit zog sie mich wieder an ihren Busen und wir dösten etwas. Das Thema war irgendwie erledigt. Die Semesterferien waren vorbei und ich ging wieder zur Uni. Ich bestieg Gertrud und Klara, so oft sie es brauchten. Mein Leben gefiel mir. Lediglich war ich von der vielen Fickerei immer ziemlich müde. Und so kam es, wie es kommen musste: Ich schlief immer wieder im Hörsaal ein. Der Student neben mir stieß mich dann in die Rippen, damit ich wieder aufwachte. Eines Tages sagte er dann nach der Vorlesung: "Was schläfst du ...
... denn immer? Ist ja peinlich". Wir gingen in die Mensa und ich erzählte ihm, dass ich zwei Damen sexuell zu betreuen hätte und ich davon ziemlich k.o. sei. Der Typ war ganz aufgeregt. "Na, du bist vielleicht ein Glückspilz. So was sollte mir auch mal passieren". Damit standen wir auf und jeder ging seiner Wege. Da kam mir die Idee. Als ich das nächste Mal bei Gertrud war, sagte ich: "Wie wäre es denn, wenn ich einen Kollegen mitbrächte, der mich hin und wieder mal ablöst?". Gertrud stutzte kurz, dann meinte sie: "Wenn er nett ist, warum nicht? Ich besprech das mal mit Klara". Bei meinem nächsten Besuch sagte sie: "Klara ist einverstanden. Wir sollten uns mal kennen lernen. Ist ja schlussendlich egal, wo der Schwanz angewachsen ist. Hauptsache, er fickt gut". Na, die waren ja gut. Da könnte man ja glatt etwas beleidigt sein. Aber nun, ich hatte das angestoßen, jetzt musste ich auch weitermachen. Und so fragte ich in der nächsten Vorlesung meinen Sitznachbarn, ob er nicht Lust hätte, mich da etwas zu unterstüzen. "Lust?", fragte der nach meinen Schilderungen, "ich bin geil auf die Tanten wie noch was. Klar bin ich dabei, wenn du möchtest. Ich heiße übrigens Berti". Damit reichte er mir die Hand. "Die Damen sind aber schon etwas älter", sagte ich, "und sie wollen einfach nur gefickt werden. Wenn dir der Altersunterschied nichts ausmacht, dann komm nächstes Mal mit". "Nee, das macht mir gar nichts aus", sagte Berti, "ich bin ja schon so gespannt, wie das da ...