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Wie ich Simone vergaß. Teil 02
Datum: 22.11.2022, Kategorien: Betagt,
... wir denn da so an drallen Weibern im Haus? Zur Schneider gehst du nicht, die hat ihren Mann. Bleibt also nur die Müller". Dann schien eine Erkenntnis in ihrem Blick aufzuflackern. "Du gehst doch nicht etwa wirklich zu der Müller mit ihren dicken Titten?", fragte sie leise argwöhnisch und schaute sich vorsichtig um, ob uns auch keiner zuhörte. Verlegen schaute ich zu Boden. "Also doch", sagte sie und ich nickte zaghaft. "Das darf ja nicht wahr sein", sagte sie ziemlich fassungslos, "da kannst du es mit mir treiben und gehst zu der altbackenen Müller. Ich glaub´s ja nicht". Ich zuckte mit den Achseln. "Und, wie kommt das jetzt so plötzlich?", fragte sie, "die ist doch kein Typ, der die Männer nachlaufen". Sie schaute mich fragend an und zog mich zurück in den Hausflur. Ich erzählte ihr die ganze Geschichte. "Ach so", sagte Helga dann und verstand, "so war das. Das ist mir ja eine. Scheint es faustdick hinter den Ohren zu haben. Macht hier das Mütterchen und greift sich bei passender Gelegenheit den nächstbesten Schwanz". Sie schüttelte den Kopf. Dann nahm sie mich wieder am Arm. "Fick sie nur anständig durch und fick sie auch kräftig in den Arsch. Sie soll nur mal wissen, wie das heutzutage so ist". Damit gab sie mir einen Klaps auf den Po. "Und wenn du genug von ihr hast und etwas Knackiges suchst, bist du herzlich eingeladen". Sie grinste mich an und ging hinaus. Die Tür fiel ins Schloss. Ich läutete bei Gertrud. Mein Schwanz war von dem Schreck ...
... abgeschwollen. Gertrud machte auf. Sie trug nur BH und Unterhose. Sie zog mich in die Wohnung und griff mit sofort in den Schritt. Doch da war nichts. Tote Hose, sozusagen. "Was ist denn jetzt wieder?", fragte Gertrud etwas enttäuscht. Und ich erzählte ihr das eben Erlebte. Gertrud nickte. "Ach so", sagte sie, "da werden wir dich mal auf andere Gedanken bringen". Sie schob mich ins Schlafzimmer, zog sich vollends aus und hielt mir ihre Brüste hin. "Geile Titten hast du gesagt", sagte sie. Wirklich, das waren sie. Ich starrte auf ihre Brüste und alles war vergessen. Mein Schwanz stieg wieder. Gertrud holte meinen Steifen aus der Hose. Sie zog mir die Hose herunter, während ich mein T-Shirt auszog. Sie stieß mich aufs Bett und nahm meinen Steifen in den Mund, während ich nach unten langte und ihre Riesenmöpse walkte. Schließlich warf sie sich neben mich aufs Bett und machte ihre Beine breit. Ruck zuck hatte sie meinen Schwanz in der Möse. Ich lag auf ihrem Bauch und auf ihren mächtigen Brüsten und fickte sie, während sie ihre Beine um mich schlang und mich an sich presste. Es dauerte keine halbe Minute und wir stöhnten uns gegenseitig unseren Orgasmus ins Ohr. Ich spritzte ihr meinen ganzen Saft in die Möse, dann ließ Gertrud ihre Beine sinken. Ich kletterte von ihr herunter und legte mich neben sie. Ich langte zu ihren Brüsten und knetete sie noch etwas. Dann drehte sich Gertrud auf einmal auf den Bauch. "Du findest meinen dicken Hintern geil, hast du gesagt", gurrte ...