1. Wie ich Simone vergaß. Teil 02


    Datum: 22.11.2022, Kategorien: Betagt,

    Gertrud ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Das war ja der Wahnsinn, was da abgegangen war. Diese Frau mit ihren dicken Titten und ihrem Hintern hatte es mir echt angetan. Und, ehrlich gesagt, wenn ich an sie dachte, bekam ich sofort einen Steifen. Ich holte dann meinen Schwanz heraus und fing an, zu wichsen. Und ich dachte wirklich oft an sie. Meine Eier kamen mit der Samenproduktion kaum noch nach.
    
    Und anders herum war es anscheinend auch so. Es vergingen keine 2 Tage, da läutete gegen Abend mein Telefon. "Ja?", meldete ich mich und die Stimme am anderen Ende fragte: "Denkst du an mich?". Es war Gertrud.
    
    "Ja", antwortete ich wahrheitsgemäß und beim Klang ihrer Stimme fing mein Schwanz schon wieder an, zu wachsen. Sie hatte eine tolle Stimme am Telefon, für eine Frau relativ tief und warm und wenn ich sie nicht kennen würde, würde ich eine ganz andere Frau erwarten. Irgendwie groß, blond und mit tiefem Ausschnitt.
    
    "An was denkst du denn, wenn du an mich denkst?", fragte Gertrud weiter. Ich räusperte mich. An was dachte ich schon? "Na los, raus mit der Sprache", sagte Gertrud, als ich zu lange mit meiner Antwort zögerte.
    
    "Na, an deine Brüste", sagte ich. Doch Getrud war damit nicht zu frieden. "Na los, deutlicher", sagte sie und ich sagte, "na, an deine dicken Titten eben", und Getrud meinte, "gut, so ist es schon besser". Ich hörte sie lauter atmen. So, wie ich das sagte, schien es ihr zu gefallen.
    
    "Und was noch?", fragte Gertrud weiter. "Deine schöne, ...
    ... blankrasierte Möse und deinen großen, geilen Hintern", sagte ich. "Weiter", keuchte Gertrud ins Telefon, "weiter". "Und wie du meinen Schwanz in den Mund nimmst und daran saugst, bis es mir kommt", sagte ich weiter. Meine Stimme war heiser geworden.
    
    Gertrud ächzte. "Hast du jetzt einen Steifen?", fragte sie erregt. "Und wie", sagte ich wahrheitsgemäß. Ich hatte ein riesiges Rohr bekommen. Unter meiner Achsel wurde es feucht und ich fing an, nach Erregung zu riechen.
    
    "Dann komm jetzt", sagte Gertrud und legte auf. So schnell war ich noch nie auf meinem Fahrrad. Ich strampelte los und war 10 Minuten später bei ihr. Doch bevor ich läuten konnte, ging die Haustür auf. Simones Mutter stand in der Tür und wollte anscheinend eben das Haus verlassen.
    
    Du liebe Zeit, die hatte mir gerade noch gefehlt.
    
    "Hallo Bernd", sagte sie überrascht, "ich hatte dich gar nicht erwartet". Sie schaute mich an. "Ach, Helga", sagte ich, noch etwas atemlos vom Radfahren, "hallo". Dann wollte ich an ihr vorbei zu Gertrud hoch.
    
    "He, was ist?", fragte mich Helga. "Ach, nichts", sagte ich und wollte weiter. Doch sie hielt mich am Arm fest. "Wo willst du denn hin? Simone ist nicht da und ich gehe gerade".
    
    Mann, war das blöd. "Ich muss noch wo hin", sagte ich und versuchte, mich los zu machen. Helga sah mich an. "Da ist doch was faul", sagte sie und griff noch fester zu. Ihr schien etwas zu dämmern.
    
    "Na, dann lass uns mal überlegen", sagte sie schließlich mit zusammen gekniffenen Augen. "Was haben ...
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