1. Silberhochzeit 2


    Datum: 24.11.2022, Kategorien: Sonstige,

    ... im sanft beleuchteten Schlafraum ab.
    
    Er riss sich seine Kleidung herunter und stürzte sich auf mich.
    
    Ich wusste, dass es kein Zurück mehr geben würde. Nicht für Enrico und genausowenig für mich. Ich wollte ihn, ich wollte ihn so sehr.
    
    Was ich nicht wusste war, dass auch ich eine ganz andere Dimension der Lust kennenlernen sollte. Meine Erfahrungen hatte ich, abgesehen von dem Disaster mit Holger, allein mit Christian gesammelt, der mich stets mit viel Zärtlichkeit dazu brachte in den Himmel zu fliegen.
    
    Ich gierte danach Enrico auf und in mir zu spüren, ihn zu fühlen, seinen Duft einzuatmen, ihn zu schmecken und vor Lust stöhnen zu hören.
    
    Wir küssten uns noch ungestümer als zuvor, betasteten uns, streichelten, beleckten und beknabberten uns gegenseitig. Immer wieder fanden unsere Münder zusammen und unsere Zungen umschlangen sich hungrig.
    
    Er war nicht so zärtlich wie Christian, das mochte an der langen Entbehrungszeit liegen, aber es gefiel mir, wie ungezügelt seine Küsse und Berührungen waren. Ich genoss es leise stöhnend wenn seine Bartstoppeln über meine Haut kratzten, reckte mich ihm verlangend entgegen als er mit Mund und Händen meine Brüste erforschte, während meine Hände seine Wangen und sein Haar streichelten.
    
    Ich wand mich in seinem Griff als er meine harten Knospen mit seinen Zähnen beknabberte, was dazu führte, dass er mich umso fester hielt. Je mehr ich lustvoll stöhnte, umso unbeherrschter wurde seine Zuwendung. Es machte mich schier ...
    ... verrückt, wenn seine rauen Wangen sich an meinen Brüsten rieben und er gleich darauf an meinen Brustwarzen saugte.
    
    Mir war heiß, so furchtbar heiß, dass ich innerlich zu verbrennen drohte. Das Pulsieren in meiner Mitte war unerträglich. Seine Hände fuhren fest über meinen Körper und wir stöhnten uns gegenseitig in die Münder, wenn ich bei ihm dasselbe tat.
    
    Er bog meinen Oberkörper soweit zurück, dass ich mich mit den Händen hinter mir abstützen musste, um nicht umzufallen, als wir uns kniend küssten. Seine Finger berührten meinen Venushügel, strichen über meine nassen Schamlippen, teilten sie und rieben kreisend meine empfindlichste Körperzone.
    
    Heiser aufsstöhnend bewegte ich mein Becken, rieb mich selbst verlangend an seinen Fingern. Ich kannte keine Scham ihm gegenüber, er hatte mich in den schwersten Momenten meines Lebens in seinen Armen gehalten.
    
    "Oh mein Gott ... mein Gott, Lena ... du machst mich irre ... ich drehe gleich durch Lena!", stieß Enrico verzweifelt aus.
    
    Ich war ebenfalls beinahe wahnsinnig vor Verlangen und ließ mich zurückfallen. Im selben Augenblick war er schon über mir. Unser Atem flog als wir uns wie irrsinnig küssten. Er saugte an meiner Zunge dann an meinen Lippen, um gleich darauf wieder seine Zunge vorzuschieben um sich mit der meinen ein Gefecht zu liefern.
    
    Ich umschlang ihn mit meinen Beinen und Enrico stieß sich so hart in mich hinein, dass mir ersten Moment die Luft wegblieb. Wir waren rasend in unserer Gier. Ich biss und kratzte ihn, ...
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