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Silberhochzeit 2
Datum: 24.11.2022, Kategorien: Sonstige,
... den Wochen davor ständig von einer inneren Unruhe beherrscht, irgend etwas drängte mich ständig zu Enrico hin. Ich verbrachte mehr Zeit in seiner Nähe, meine Hilfe im Hotel wurde stets gerne angenommen. Er erschien mir merkwürdig und ich fragte ob bei ihm alles in Ordnung wäre. Er lächelte mich eine Spur zu traurig an, als dass ich sein "Natürlich mein Schatz", hätte glauben können. Er zog mich in seine Arme und hielt mich etwas zu lange fest an sich gedrückt, so dass ich später noch beunruhigter nach Hause ging. -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.- __________________ Lisa kam damals vollkommen verheult zu mir. "Du musst mir helfen Lena, bitte! Ich weiß nicht mehr was ich tun soll", jammerte sie unter Tränen. Gerade war ich mit der Zubereitung des Mittagessens beschäftigt, Andy und Leon befanden sich in der Schule. Christian hatte versprochen sie auf dem Rückweg von irgendeiner Baustelle einzusammeln. Das Essen blubberte vor sich hin, also hatte ich genügend Zeit, um Lisa meine Aufmerksamkeit zu widmen. Sie berichtete mir, dass Enrico seit einiger Zeit fast jeden Abend verschwunden sei, sobald Marina selig schlafend in ihrem Bett liege. Hin und wieder bliebe er sogar die ganze Nacht lang weg. Sie vermutete, dass eine andere Frau im Spiel wäre. "Das glaube ich nicht, Lisa. Er liebt dich doch und vor allen Dingen würde er eure Ehe schon allein wegen Marina nicht gefährden. Habt ihr euch gestritten?", forschte ich nach. Sie druckste herum. "Komm schon, ich ...
... muss wenigstens wissen worum es geht, wie soll ich dir sonst helfen?", versuchte ich sie zum reden zu bewegen. "Es geht um Sex", erwiderte sie kleinlaut, "Er will ständig und ich gar nicht." "Wie gar nicht?", ungläubig sah ich sie an "Ich ... ich kann einfach nicht Lena! Ständig habe ich Angst noch einmal schwanger zu werden, da ist einfach eine Blockade in mir, die ich nicht zu überwinden vermag! Ich kann es sogar kaum ertragen mich überhaupt von ihm berühren zu lassen", gestand sie mir. "Du liebst ihn nicht mehr!", stellte ich entsetzt fest. "Doch ich liebe ihn und ich möchte ihm ja geben wonach ihn verlangt. Ich zwinge mich dazu unter ihm zu liegen, damit er zumindest hin und wieder seine Triebe befriedigen kann, aber nur mit äußerstem Widerwillen. Letztens hat er mich wütend angeschrien: Wenn ich es nicht ertragen könne von ihm gevögelt zu werden, dann solle ich ihm wenigstens einen blasen. Ich bin doch keine Nutte, Lena! Das ist doch pervers! Allein bei dem Gedanken daran an seinem ... seinem Ding zu lutschen wird mir übel. Ich meine, wer tut sowas???" Einen Augenblick lang sah ich sie sprachlos an. Die Gedanken überschlugen sich in meinem Kopf. Christian und ich genossen ein sehr intensives, tabuloses Sexualleben. Selbst wenn mir mal nicht danach war, wies ich ihn niemals zurück. Wenige Momente seiner sanften Zuwendung reichten aus, um mich lichterloh brennen zu lassen und ich gab mich ihm lustvoll und verlangend hin. Oralverkehr war mir ...