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Silberhochzeit 2
Datum: 24.11.2022, Kategorien: Sonstige,
... keineswegs zuwider, im Gegenteil, ich liebte es ihn zu beobachten, während er unter meinem Zungenspiel und dem Saugen meines Mundes nach und nach die Kontrolle verlor. Meistens ließ ich mich nicht einmal davon abbringen es bis zum Ende auszukosten. Sein leises Stöhnen, das verhaltene Keuchen und seine unkontrollierten Hüftbewegungen, seine hemmungslose Lust, heizten mein eigenes Verlangen an. Er griff mir stets mit einem keuchenden "Stop mein Engel" ins Haar kurz bevor er kam, doch ich umschloss ihn noch fester mit meinen Lippen, saugte heftiger, ließ meinen Kopf schneller ruckartig auf- und niederfahren, bis er sich mit zitternden Muskeln aufbäumte und in meinen Mund ergoss. Ich schluckte jeden einzelnen Tropfen seines Spermas und es ekelte mich kein bisschen. Danach nahm ich jedesmal das Bild in mir auf, wie er so nackt und verletzlich vor mir lag, darum bemüht wieder in die Realität zurückzufinden. Mein Herz war dann erfüllt mit Glück und Zufriedenheit, dem Mann, den ich über alles liebte, den höchsten körperlichen Genuss geschenkt zu haben. Vorsichtig krabbelte ich anschließend hoch und legte mich auf ihn, lauschte seinem rasenden Herzschlag , bis er schließlich seine Arme um mich schlang und mich träge streichelte. "Eines Tages wirst du mich umbringen", witzelte er oftmals, bevor er mich dann küsste als gäbe es kein morgen, um mich bald darauf seinerseits mit allen Finessen um den Verstand zu bringen. Mein Herz schmerzte angesichts der Tatsache, dass es bei ...
... den zweien so gänzlich anders war. Wie sehr musste Enrico unter den gegebenen Umständen leiden? Plötzlich hatte ich das dringende Bedürfnis ihn in meine Arme zu schließen und ihm, genauso wie er es damals für mich tat, meine Herzenswärme zu schenken. Kurz, nur ganz kurz, blitzte die Frage auf, ob ich dazu bereit wäre ihm sein Verlangen zu stillen und ich erschrak vor meinen eigenen Gedanken. Mir drehte sich der Magen um, als Lisa mir genau in jenem Augenblick die gleiche Frage stellte: "Kannst du es nicht tun, Lena? Kannst du nicht mit ihm schlafen? Ihr hab doch so eine enge Bindung zueinander. Bitte! Bei dir müsste ich keine Angst haben, dass du ihn mir wegnimmst!" Ich wurde nicht nur ärgerlich, ich wurde stinksauer. "Sag mal hakt es bei dir im Kopf?", schrie ich sie an, " sieh dir Pornofilme an oder lies Pornohefte, keine Ahnung, irgendwas wird dich doch wohl anmachen und dann gibst du Enrico das, was er von dir erwarten - nein, verlangen kann, schließlich bist DU seine Frau! Und falls du das nicht auf die Kette kriegst, dann hast du eben Pech gehabt!" "Bitte Lena ... ich flehe dich an! Bitte!", heulte sie. Aus dem Augenwinkel sah ich Christian mit dem Wagen vorfahren. "Nein Lisa, selbst wenn ich dazu bereit wäre", räumte ich mit sanfter Stimme ein, "selbst dann würde ich es nicht tun. Sowas kann ganz übel enden, verstehst du? Außerdem liebe ich Christian und könnte es nicht ertragen ihn zu verlieren, weil ich mit seinem besten Freund ins Bett steige. ...