1. Schlampe Yvonne 01 - Einleitung


    Datum: 09.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... nicht hatte bieten können und die für Matze an der Tagesordnung standen.
    
    „Na, du kleine Sau willst also n bisschen Sahne in der kleinen Fotze spüren? Will dein Fötzchen gefüttert werden, Baby? Na, sag´s mir!" Matthias kräftiger Stimme war seine Anstrengung, den Orgasmus aufzuschieben und nicht sofort abzuspritzen, deutlich zu entnehmen. Er jauchzte erregt auf, als ich meine Beckenmuskulatur zusammen zog und mich mit meinem Unterkörper gegen seinen steinharten Fickkolben drückte. Ich wollte das starke Teil tief in mir spüren, wollte, dass er nun endlich in mir kommen mochte.
    
    Oftmals, in ruhigen Momenten, dachte ich darüber nach, was denn wohl der Grund war, dass ich so mein Leben auf Links gedreht hatte. Früher, in meinem alten Leben, war ich fast schon schüchtern gewesen. Vielleicht lag das an der strengen Erziehung meiner Eltern, allen voran meines Vaters. Vielleicht lag es an Torben, der sich nie so richtig gehen ließ, stets bedacht seine Worte wählte und -- ja, ich würd sagen fast schon Arschriechend seinem erfolgreichen Dad, dem Mediziner, nacheiferte. „Ein Junge aus gutem Hause", wie mein Vater es in fünf Worten treffend beschrieb.
    
    Und jetzt? Jetzt schrie und stöhnte ich meine Lust raus, unbedacht des noch aus der Nacht angekippten Fensters, ungeachtet dessen, dass unsere Nachbarn vielleicht -- sehr wahrscheinlich sogar -- in diesem Moment der Geilheit mehr als erahnen konnten, was wir zum Sonnenaufgang trieben.
    
    „Ich will, dass du mein kleines nasses ...
    ... Fötzchen mit deinem Ficksaft voll pumpst.... Uhhh.... Jetzt will ich das, fütter dein Fötzchen...arhhhhhhh", stöhnte ich stotternd heraus, spürte, wie Matze noch einmal seine ganze Kraft, seine Stärke zusammen nahm, um das Abspritzen der pulsierenden Ficklatte noch wenigstens einen weiteren Moment zu unterdrücken.
    
    Ein tiefes Stöhnen, ein erschöpftes Ausatmen begleitete Matzes Orgasmus. Ich spürte, wie die klebrige Fickgrütze mein erschöpftes Loch füllte, wie auf den ersten Abschuss folgend ein zweiter, nicht weniger kräftiger Schwall der leckeren Sahne in mich eindrang. „Da haste es!", stöhnte Matze erschöpft aus und ließ seinen erschöpften Worten einen kräftigen Popo-Klatscher folgen.
    
    Matthias streichelte seinen verklebten, schleimigen Schwanz erschöpft über meine Schamlippen. Ich war fix und fertig. So schön durchgefickt fühlte ich mich, dass ich am liebsten die Augen geschlossen und wieder eingepennt wäre.
    
    „Mmmmmmm" Lächelnd drehte ich mich zu meinem Freund um, blickte ihm tief in die Augen. Meine Hand glitt über seinen Schritt. Verführerisch grinsend und mir auf die Unterlippe beißend streichelte ich den Kolben, der mich vor wenigen Augenblicken noch mit der herrlichen Sahne gefüllt hatte.
    
    Ein Blick auf die Uhr auf dem Nachttisch verriet mir, dass wir es mal wieder viel zu lang getrieben hatten. Ich war erschöpft bis zum Umfallen, musste mich aber noch duschen, frisch machen und zu dem blöden Bewerbungsgespräch. Ob ich es nicht doch einfach schwänzen sollte, ging es ...
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