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Anfisa und Peter 41
Datum: 10.12.2022, Kategorien: BDSM
... etwas löst, meine Arme sind so schwer, ich lasse sie nach unten gleiten. Leise murmle ich: »Danke«, nicht wissend, ob das jetzt richtig ist. Noch immer hält mich das Halsband am Gitter fest, aber ich kann Danielle erkennen, die jetzt: »Öffnen!«, befiehlt. Sie klappt das Gitter herunter. Als es klemmt, hilft sie nach, indem sie meine Kette durch das Gitter führt. »Halten! Aussteigen!«, dabei gibt sie mir die Führungskette in die Hand. Kaum bin ich aus dem Käfig geklettert, werde ich aufgefordert: »Kette!«, ohne Dank nimmt sie sie entgegen: »Folgen, auf allen Vieren!« Ich bin voll beschäftigt, den beiden hinterher zu kriechen, ohne dass mich die Halsfessel würgt. Sebastian, verschließt den Container und holt uns relativ schnell ein, kein Wunder auf zwei Beinen! Nach kurzer Zeit sind wir am Ziel angekommen? Es ist in der Nähe der Küche im Loft. Danielle lässt mich aufstehen, während die anderen beiden anscheinend weiter gehen. Sie löst die Führungskette und sagt: »Bevor wir weiter machen, solltest du ein paar Dinge erfahren! Du solltest dich frei fühlen, deshalb mache ich dir auch den KG ab. Die Hand- und Beinfesseln kannst du selbst lösen, wenn du magst.« Sie öffnet den KG und mein Penis wird sofort steif. Danielle schmunzelt, sagt aber nichts. Legt nur den Käfig auf ein Tuch, das auf dem Tisch liegt. Verpackt ihn und steckt ihn in ihre Handtasche. »Setz dich, auf das Tuch. Bitte. Wenn du lieber willst, holt dir Basti auch deine ...
... Kleidung.« Ich versteh nichts, sage aber: »Warum? Das ist nicht nötig!« »Okay. Du sollst dich frei entscheiden können.« Klar, was ist so neu daran? Ich setze mich auf das Handtuch. »Magst du ein Bier! Obwohl, es ist noch früh, du kannst wählen, ich weiß, dass du hier fast alles bekommen kannst« Ich verstehe nichts mehr? Bier? Doch. Oder lieber ein Radler? »Gut ein Radler, ich habe eh Durst, in dem Container war es heiß.« Wenig später serviert mir Marie Joana, das gewünschte Getränk. Anscheinend ist sie nach wie vor für uns zuständig. »Danke«, sage beiläufig und schaue wieder zu meiner Frau. »Okay, hör gut zu! Du sollst dich frei entscheiden können. Nun, du weißt nicht, dass ich gestern ein Test für mich gemacht habe, ob ich mir das wirklich vorstellen kann. Eine von mir geführte Beziehung, mit deiner Aktion hättest du das beinahe versaut. Insgesamt gefällt mir aber der „neue" Lebensstiel. Ich möchte nicht vorschnell handeln. Schlagen und Peitschen werde ich dich nicht. Das kann ich einfach nicht! Strafen - ich habe begriffen, dass die sein müssen. Wir haben schon einige Regeln, die kannst du jetzt aufzählen und mir erklären warum. Zuvor musst du dich aber entscheiden, dass du damit einverstanden bist unter meiner Führung zukünftig zu leben oder wir machen weiter wie bisher, Anfisa nimmt die eh nicht mehr und ich glaube, dass ich langsam meine Liebe zu dir verlier. Das hat nichts mit deinem Verhalten gestern zu tun, sondern wir sind uns über die Jahre ...