1. Anfisa und Peter 41


    Datum: 10.12.2022, Kategorien: BDSM

    ... Marie Joana auf uns.
    
    »Ich bringe euch in den Behandlungsraum eins, er ist schon weitgehend fertiggestellt. Folgt mir bitte, Herrin Danielle.«
    
    Und ich werde nicht gefragt? Ich bin erstaunt, wie weit fortgeschritten die Renovierung schon ist. Auch hier sind die Lichter jetzt angeschlossen und der Gang erstrahlt im LED-Licht. Der Betonboden fühlt sich kalt an unter meinen nackten Füßen. Ich sag mal besser nichts.
    
    Wenig später sind wir schon an dem schweren großen Tor angekommen, das den eigentlichen Bunker verschließen kann.
    
    In der Nähe der großen Krankenstation ist das Behandlungszimmer 1, denn Lady Anfisa erwartet uns schon.
    
    Sie hat sich umgezogen, ein supersexy enganliegender, schwarzer Catsuit vermutlich aus Lammnappa.
    
    Auf seiner Vorderseite ist eine lange, rote Schnürung eingearbeitet, die bis in den Schrittbereich führt. Genau die rote Schnürung an befindet sich an beiden Seiten sowie den Ärmeln. Es muss eine Maßanfertigung sein, sonst könnte sie niemals so die Figur umschmeicheln.
    
    Ich versuche gelangweilt auszuschauen, um meine Frau nicht zu erzürnen - aber der Käfig ist prall gefüllt, dass es schmerzt und ich bin nackt.
    
    »Ist alles in trockenen Tüchern? Bevor wir beginnen, darf Marie Joana zuschauen, sie wird mich vertreten, wenn ich verhindert bin.«
    
    »Natürlich, gerne«, sagt Danielle noch bevor ich antworten kann.
    
    »Gut, dann kommt rein! Linus, du bist ab sofort Sklave und befolgst unsere Anweisungen!«, befiehlt Lady Anfisa.
    
    Ich glaube, ...
    ... ich muss auch Herrin zu ihr sagen, denn die Lady war nur für Haussklaven, damit ein Fremder nichts bemerkt.
    
    Komische Einrichtung, kahle Bunkerwände, eines der Klapp-Betten und ein alter Frauenarztstuhl mit einem Waschbecken oder so, davor ein Hocker. Ein alter, metallener, schmuckloser Schreibtisch mit einer gelbweißen Lackierung. Dahinter ein gepolsterter, metallener Stuhl, mit einem dunkelgrünen Lederkissen.
    
    Gegenüber vom Bett ist ein 4-teiliger Paravent, ebenfalls aus Metall und auf Rädern,
    
    Und ein einfacher Stuhl, der mitten im Zimmer steht.
    
    »Setz dich doch, Danielle«, bittet Herrin Anfisa meine Frau, »Marie Joana, wird mir besser gesagt uns assistieren. Oder willst du erst ...«
    
    »Nee«, antwortet meine Frau und setzt sich auf das Klappbett.
    
    Ich sehe, wie Marie Joana die schwere Stahltüre schließt, während Anfisa erklärt: »Das werden deine ersten Wartungsschläge sein, ich werde sie so dosieren, dass nächste Woche, wenn wir sie erneuern, kaum Spuren vorhanden sind. Bekommst du weitere Strafen, so kann sich das ändern!«
    
    Anfisa schaut zu ihrer Assistentin, die weiterhin die übliche Hoteluniform trägt: »Du kannst dich umziehen, Marie Joana«, jetzt erklärt sie meiner Herrin, »Wir verwenden für die Prügel eine besondere Kleidung, bei meiner Assistentin ist es Latex, da sich da die kleinen Blutspritzer besser entfernen lassen!«
    
    Ha, wenn ich bislang noch keine Angst gehabt hätte, jetzt wäre sie bestimmt da! Blutspritzer?
    
    »Linus, stell dich hinter den Stuhl ...
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