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Der Kunde ist König
Datum: 07.01.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,
... Körper zuckte zusammen als ihr Orgasmus schnell und voller Wucht in ihr aufbrodelte. "Weiter", schrie sie fast, als sich jeder Muskel in ihrem heißen Körper anspannte und sich kurze Zeit später wieder komplett entspannte, als ihr Orgasmus abklang. "Genau so", stöhnte sie voller Lust und genoss das Gefühl, in dem der Orgasmus ihren Körper gelassen hatte. Sie bemerkte zuerst kaum, wie Mark sich von ihr entfernte und sie vor sich auf dem Boden positionierte, genauso, wie es der Kunde auch getan hatte. Ohne auf den Befehl von Mark zu warten öffnete sie dieses Mal aber direkt ihren Mund. Und im Gegensatz zu vorher ließ sie ihre Augen weit geöffnet und schaute Mark tief in seine Augen, als er stöhnend ankündigte "Ich komme." Mia sah und spürte, wie ein großer Schwall Wichse aus der Eichel ihres Chefs heraus und auf ihr Kinn spritzte. Keine Sekunde später bemerkte sie, wie Mark seine Spitze auf ihre Unterlippe legte, sodass der nächste Schwall zu 100% ihren Mund traf und ihn mit seinem Sperma füllte. Eigentlich hätte sie sich darüber aufregen müssen, dass auch Mark nicht getroffen hatte, aber das war ihr in diesem Moment egal. Stattdessen schloss sie langsam ihren Mund und legte so ihre Lippen um Marks Eichel, dass nichts von seinem Sperma ...
... austreten konnte, bis er fertig war. Als Mark dann mit einem lauten Stöhnen zurück taumelte, schloss Mia ihren Mund und schluckte auch Marks Ladung komplett herunter. Im nächsten Moment hatte Mark ihr schon wieder ein Papierhandtuch gereicht, sodass sie sich das Kinn abputzen konnte. Mia war noch mit dem Abwischen beschäftigt, als Mark dann auch schon wieder seine Hosen angezogen hatte und sich wieder auf seinen Platz hinter dem Schreibtisch begab. "Exzellente Arbeit", lobte Mark. "Ich sehe dich jetzt wirklich mit ganz anderen Augen." Mia grinste Mark an und zog sich dabei ebenfalls ihre Sachen wieder an. 30 Sekunden später wirkte es fast so, als wäre nichts geschehen. Mark saß in seinem Stuhl und Mia stand vor seinem Schreibtisch und wartete darauf, was ihr Chef ihr noch zu sagen hatte. "Ich denke du solltest dir den Rest des Tages freinehmen", sagte er. "Du hast es dir verdient." "Und wie ich das verdient hab", antwortete Mia selbstsicher, während sie so tat, als würde sie sich noch etwas vom Mund abwischen. "Bis morgen dann." Mit diesen Worten verließ Mia das Büro und das Restaurant und machte sich auf den Weg nach Hause. Sie konnte es nicht abwarten, ihrer Mitbewohnerin von ihrer neu gefundenen Lust am gefügig sein zu berichten.