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Strandurlaub und Fischbrötchen 07
Datum: 10.01.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... mich. „Kann ich das bitte anlassen?" fragte Anna. Sie fühlte sich offensichtlich nicht wohl sich ganz zu entblößen. Obwohl ich sie schon so gesehen und auch berührt hatte. Vielleicht wegen ihrer Brüste. Vielleicht wegen ihrer Speckröllchen. Ich wollte sie zu nichts zwingen. „Natürlich. Wenn du das willst. Aber ich mag deinen Körper. Nur das du das weißt. Er ist schön wie er ist. Glaub mir." Sie zögerte. Dachte einen langen Moment nach. Dann nickte sie und wir zogen ihr das Kleid über die Brüste und den Kopf. Ich blieb hinter ihr und streichelte ihre Brüste. Umspielte Ihre Nippel. Sie wirkte verkrampft. Ich war nicht sicher ob sie es wirklich genoss. Sie schien solche Zärtlichkeiten einfach nicht gewohnt zu sein. Schade eigentlich. Also legte ich ihren Oberkörper sanft ab und krabbelte zwischen ihre Beine. Legte meinen Kopf auf ihren Oberschenkel und fing an ihre Schamhaare zu kraulen. Sie wirkte jetzt etwas entspannter. Ich schaute zum ersten Mal lange und genau auf ihre Muschi. Ihre Fotze. Was für ein dummer Name. Das war keine Fotze. Das war eine wunderschöne, wilde Muschi. Kurzes, gekräuseltes Schamhaar. Dicke äußere Schamlippen. Ein sehr großer Kitzler und eine lange, rosafarbene innere Schamlippe, die aus dem Dschungel hing. Ich mochte sie sehr. Sie war so anders. So reizvoll. So interessant. Ganz anders als Ninas Muschi, die glatt und auf eine andere Art sehr ästhetisch war. Beide hatten was für sich. Jede auf ihre Art. Auf jeden Fall hatten beide ...
... eine unglaublich weiche Haut. Eine Haut, die ich so gerne berührte. Ich legte meine Finger um ihren Kitzler und begann ihn wie einen kleinen Penis zu wichsen. Anna reagierte sofort. Krampfte etwas. Stöhnte. Ich leckte meine Finger an, um etwas weniger Reibung zu haben. Dadurch flutschte der Kitzler zwischen meinen Fingern hin und her. Es gefiel Anna. Ich ließ mir Zeit. Ließ ihr Zeit sich zu entspannen und langsam die Erregung aufzubauen. Ich wollte, dass es ihr gefällt. Die Finger meiner anderen Hand leckte ich ebenfalls an und schob sie langsam zwischen ihre Pobacken. Wie in der Dusche hatte ich ein klares Ziel. Ich wollte an ihr Poloch. Hoffte, dass sie die Stimulation dort auch mögen würde. Ganz langsam schob ich mich vor. Streichelte dabei langsam die Innenseite ihrer Pobacken. Berührte ein paar Härchen. Und erreichte schließlich mein Ziel. Es war warm und feucht hier. Wahrscheinlich Schweiß, aber das störte mich nicht. Langsam drückte ich meine Finger auf die Falten ihres Polochs. Spürte die Rillen, versuchte sie sanft zu streicheln. Anna reagierte sofort auf die Berührung. Presste ihre Pobacken und ihr Poloch zusammen. Zuckte leicht zurück. Stöhnte auf. Aber entspannte sofort wieder. Es gefiel ihr. Also machte ich weiter. Strich immer wieder langsam über ihr Poloch, während ich weiterhin ihren Kitzler wichste. Anna entspannte sich immer mehr. Und ich wurde immer geiler. Es war herrlich sie so zu sehen. Ihr Heiligtum. Ihre intimsten Stellen zu berühren, zu ...