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Das Refugium 2 - Complete 000 - 018
Datum: 27.01.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... eine Größere bauen?" "Ja schon," antwortete Sandy, "aber wir müssten alles fast von null weg und größer neu planen. Allein das Drucken der Teile für eine neue Hülle würde, selbst wenn wir alle 3D Drucker parallel laufen lassen, Tage dauern, wir würden zusätzlich auch noch größere Akkus brauchen, und dann müssten wir alles zusammen einbauen und testen. Bestenfalls könnte ich in ein, zwei Wochen so weit sein. Wenn Du fleißig mithilfst, werden es drei oder vier." Manfred entging nicht, dass Sandy langsam etwas zutraulicher wurde. Vor ihrem gemeinsamen Erlebnis im ErotiSuit war sie ihm gegenüber sehr zurückgezogen und schüchtern aufgetreten, jetzt war sie wesentlich sicherer, und spielte hin und wieder eine kleine Dosis ihrer weiblichen Reize aus, um ein wenig mit ihm zu spielen und zu sehen, wie er auf sie reagierte. Sie trug ihren Overall wie gewöhnlich so eng, dass ihre Formen deutlich zu sehen waren, und der Reißverschluss stand immer gerade so tief, dass man noch die Ansätze ihres Busens hervorlugen sah. Zusammen mit dem langen, glatten Blondhaar, das sie streng zurückkämmte, und der nerdigen Brille auf der Stupsnase sah sie umwerfend anziehend aus. Eine solche Frau in greifbarer Nähe, jung, schön und intelligent, das war für Manfred eine verführerische Mischung. "Freche Göre," seufzte Manfred, und stupste Sandy sanft auf die Nasenspitze, "kein Respekt vor dem Alter, ich solle dich übers Knie legen." Vor Sandys innerem Auge blitzte eine Szene auf, wo sie, ...
... hilflos mit ihren langen Beinen zappelnd, mit heruntergezogenem Overall über seine Knie gelegt lag, und seine starken Hände klatschend auf ihren nackten Po heruntersausten. Statt Schmerz spürte sie Lust, und sie wünschte sich, dass er sie zwischen den Beinen anfassen würde. Manfred sah das verräterische Funkeln, auf das er gehofft hatte, einen Moment lang in ihren Augen, und sein Blick hielt ihren fest. Einen Augenblick noch, und er würde nach Sandy greifen und sie an sich ziehen, und er war sicher, dass sie keinen nennenswerten Widerstand leisten würde. Zwischen ihnen war etwas, Funken flogen, und mit jedem Sekundenbruchteil wurden es mehr. Aber bevor es so weit war, setzte Sandys vernünftiges Denken wieder ein, sie wandte den Blick ab, und flüsterte heiser: "Nein, bitte nicht. Ich spüre es auch, aber Lisa ist vielleicht in Gefahr, und ich kann doch schlecht mit ihrem Freund etwas anfangen sobald sie uns für ein paar Tage den Rücken dreht." "Ich glaube nicht, dass Lisa etwas dagegen hätte, ich bin nicht ihr Privatbesitz. Aber du hast Recht, wir müssen herausfinden, was mit ihr los ist. An die Arbeit." Manfreds Stimme klang väterlich wie immer, wenn er mit Sandy sprach, aber der enttäuschte Unterton entging ihr nicht. Der Zauber des Augenblicks war aber verflogen, und Sandy zog eins der Terminals zu sich heran und begann, im CAD die Pläne der Drohne aufzurufen. Eine vergrößerte Version zu konstruieren, würde weniger Arbeit bedeuten, als ganz bei null auf einem leeren Blatt ...