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Der Hausboy - Teil 01
Datum: 16.02.2023, Kategorien: Berühmtheiten,
... voyeuristischer Filmer, der seine Frau seit vielen Jahren nackt in allen möglichen Situationen gefilmt hatte. Sei es beim An- und Auskleiden, im Bad oder mit Sexspielzeug im Bett. Aber auch Ines exhibitionistische Ader wurde deutlich, denn sie wendete sich nie ab von der Kamera oder lachte selbst beim Masturbieren den Kameramann an. Meinen steifen Schwanz wichsend, schaute ich mir die Filme flüchtig an. Dann, beim „Spaß mit Freunden" wurde es noch interessanter. Hier waren Szenen zu sehen, bei denen Jan und Ines Partnertausch mit Nicole und ihrem Mann betrieben. Aber auch ältere Filme, die wohl nachträglich digitalisiert wurden, zeigten Ines und Jan in jungen Jahren, wie sie mit anderen Paaren manchmal auch mit mehreren anderen Paaren Gruppensex und Partnertausch betrieben. Als ich in einem dieser Filme sah, wie die junge schlanke Ines von zwei sehr reifen dickbäuchigen Senioren in der Spießbratennummer (einer von hinten, der andere ließ sich den dicken Schwanz blasen) rangenommen wurde, ejakulierte ich auf das Parkett im Wohnzimmer. Ich beseitigte meine Spuren im Wohnzimmer, schaute auf die Uhr und stellte fest, dass ich das Schlafzimmer noch inspizieren konnte, bevor ich mich um das Mittagessen kümmern würde. Das Bett kannte ich schon. Darauf hatte ich gestern Abend Nicole zum Höhepunkt geleckt und gefingert. Meine Spermaspritzer, mit denen ich zum Abschluss Ines und Nicole eingekleistert hatte, waren noch auf der Bettwäsche zu erkennen. Ich versprach mir neue ...
... Entdeckungen im Kleiderschrank und in den Nachttischen und wurde auch schnell fündig. In einem großen Staufach unter den Kleidern von Ines und den Sakkos von Jan lagen unzählige Sexspielzeuge. Dildos, Doppeldildos, Umschnalldildos, Analplugs, Vibratoren, Gummimuschis, Manschetten mit Ketten und Schlössern, Korsagen und eine schlappe Gummipuppe. In den Nachtischen fand ich dann noch Noppenkondome und Gleitcremes. Wieder erregten mich diese Fundstücke und ich saß mit steifer Rute auf dem Bett und entschloss mich die Gummipuppe aufzublasen. Sicher gab es schönere Anblicke als so eine künstliche Gummifratze, aber die Puppe hatte drei Löcher, in die ich meinen Schwanz stecken konnte, der nach Befriedigung schrie. Da es schwierig ist, eine Gummipuppe in der Hundestellung zu ficken, entschloss ich mich für die Missionarsstellung und das Fotzenloch. Da ich die Gummifrieda nicht einsauen wollte, zog ich mir ein Noppenkondom über und salbte es mit Gleitcreme. Das erste Mal, dass ich mich auf diese Weise befriedigte, aber da ich so geil wie ein Hirsch in der Brunft war, brauchte ich auch ohne echten Hautkontakt nicht lange, bis ich mit meiner Salve das Kondom füllte. Erschöpft lag ich auf der Gummipuppe. Ich spürte immer noch, wie die eng genähte Gummifotze meinen erschlaffenden Schwanz stimulierte. Ich zog meinen Schwanz mit dem gefüllten Noppenkondom mit einem leisen „Plopp" aus der Gummipuppe. Ich entsorgte das Kondom, säuberte das Fotzenloch von der Gleitcreme und räumte die ...