1. Der Hausboy - Teil 01


    Datum: 16.02.2023, Kategorien: Berühmtheiten,

    ... Puppe wieder zurück in das Staufach. Schnell noch eine kurze Dusche und dann ab in die Küche.
    
    Ich entschloss mich ein Risotto vorzubereiten. Erstens war das recht einfach und zweitens konnte ich es gut warmhalten, sollte Ines etwas später nach Hause kommen.
    
    Sie kam pünktlich und ich goss noch Wein nach als sie in der Küchentür stand. Sie telefonierte mit ihrem Headset und schien genervt zu sein. Als sich mich nackt in der Küche werkeln sah, erhellte sich ihr Gesicht. Sie zwinkerte mir zu, fasste mir an den Sack und deutete einen Kuss an. Sie gab mir mit ihrer Mimik und ihren Gesten zu verstehen, dass sie noch in Ruhe zu ende telefonieren müsse, ich ihr aber schon mal aus der Kleidung helfen solle.
    
    Nicht ganz einfach, aber ich bekam es hin, ihr das Sommerkleid über den Kopf zu ziehen und sie von BH und Slip zu befreien. Nun stand sie, immer noch telefonierend, nackt neben mir. Da das Risotto nun von allein auf kleiner Temperatur vor sich hin köchelte, betrachtete ich mit geilen Blicken den hübschen nackten Körper meiner Vermieterin. Ich wollte sie schon begrapschen, als sie mich streng zurückwies. Ich musste mich erst daran gewöhnen, dass ich nicht ihr Liebhaber, sondern ihr Hausboy und Sexsklave war, der sich mit eigenen Wünschen und Aktionen zurückzuhalten hatte. Ines hievte sich auf die Arbeitsplatte neben der Kochstelle, spreizte ihre Schenkel und befahl mit stummen Lippenbewegungen „Leck mich!" Ich zog mir einen Küchenstuhl herbei und setzte mich zwischen Ines ...
    ... Beine. Ihr Muschiduft ließ meinen Schwanz emporschnellen, als ich mein Gesicht in ihren Schoß drückte und mit langer, breiter Zunge durch die klaffende Fotze leckte.
    
    Sie stöhnte leise auf und erklärte ihrem Gesprächspartner, sie habe sich am Schreibtisch gestoßen. Sie fasste mir in die Haare und drückte meinen Kopf fest in ihren Schoß. Endlich beendete sie das Telefonat, streifte das Headset ab und schob mir ihren Unterleib entgegen. „Ja, du geiler Lecker, das tut gut, nach so einem beschissenen Arbeitstag. Saug dich fest an meinen Schamlippen und knabbere an meinem Kitzler. Ich brauch es jetzt etwas härter" befahl mir Ines mit erregter Stimme.
    
    Ich gab alles und trank ihren Fotzensaft wie einen Aperitiv. Erst als sie mir ihrem Unterleib ins Gesicht stieß und mir dabei fast die Nase blutig gestoßen hatte, kam sie mit lauten Schreien und trommelte mit ihren Fäusten auf meine Schultern.
    
    „Danke, das war spitze" bedankte sie sich bei mir und hüpfte von der Arbeitsplatte herunter. Ich bekam zu meiner Überraschung noch einen Kuss auf meine fotzensaftnassen Lippen.
    
    „Prima, ich habe Hunger. Gut wenn man einen Hausboy und Sexsklaven hat" lachte Ines und wir nahmen Platz am Küchentisch und genossen das Risotto.
    
    Nach dem Essen schleppte sie mich mit in das Badezimmer. „Die Küche machst du später sauber. Jetzt brauche ich dich zum Einseifen" zog sie mich mit in die Duschkabine. Also ein zweites Mal heute Duschen, aber ich genoss es ihre großen, straffen Titten einzuseifen und ...
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