1. Das Fotoshooting


    Datum: 26.02.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... so gönnten wir uns beide einen tiefen Schluck, bevor meine Frau fortfuhr.
    
    „Ich kam noch einige Male, bevor der Kerl, der mich fickte, seinen Samen in mich schoss und sich seinen Schwanz von mir sauberlecken ließ. Meiner Partnerin erging es ähnlich und wir wurden angewiesen, die Schwänze wieder hochzublasen, jeweils des Kerls, der die Partnerin gevögelt hatte. Ich hatte längst aufgegeben nach dem Warum und dem Zweck zu fragen, ich war einfach nur dauergeil und kaum war der Schwanz wieder hart, wurden wir erneut durchgezogen, bis wir nur noch hechelten und uns eine weitere Salve in den Bauch gejagt wurde."
    
    Meine Frau lächelte mich etwas mühsam an. „Schatz, so viel Sperma hatte ich im gesamten letzten Jahr nicht in meiner Muschi, wie ich an diesem Wochenende bekommen habe. Nur gut, dass ich die Pille nehme."
    
    Ich konnte nur noch nicken, ehe sie ihren Bericht fortsetzte.
    
    „Als alle Frauen abgefüllt waren wurden wir nackt in einen weiteren Raum geführt. Hier gab es einige lange Lederbänke, auf die wir Frauen uns jetzt hocken mussten. Den Kopf nach unten schaute der Arsch schön nach oben und es erschienen neue Männer. Hinter jede Frau stellte sich ein Mann, der auch gleich seinen Schwanz in die Muschi steckte und loslegte. Nach einem vereinbarten Gongzeichen zogen sich alle Männer zurück und rückten einen Platz nach rechts vor. Dann ging es von vorne los. Insgesamt hatte ich bestimmt acht oder neun Schwänze in mir, bis der erste abschoss und danach ausschied. Noch weitere ...
    ... vier Kerle spuckten ihr Sperma in meinen Körper, bis die Prozedur vorbei war und wieder die Asiatinnen erschienen und uns mitnahmen. Meine Möse war total geschwollen und mir liefen die Säfte nur so an den Beinen herunter. Mein Körper war verschwitzt, meine Haare zerzaust. Wieder wurden wir geduscht und unsere geschundenen Körper mit Lotionen eingecremt. Dann wurde ich wieder nach Hause gebracht und nun bin ich hier."
    
    Mit müden Augen schaute meine Frau mich an. „Schatz, ich bin sooo fertig. Und doch... ich möchte keine Sekunde der letzten beiden Tage missen. Was ist bloß los mit mir?"
    
    Mir war klar, was mit meiner Frau passiert war, aus der Raupe, die in einem engen Kokon gelebt hat, war ein schmucker und neugieriger Schmetterling geworden, der überallhin flatterte um alles Neue zu erkunden.
    
    Wir gingen schlafen und ich hielt sie beschützend im Arm, obwohl ich in Gedanken dessen, was die glücklichen Kerle mit meiner Frau gemacht hatten, ebenfalls gerne meinen Saft in sie gespritzt hätte.
    
    Teil 3
    
    Am nächsten Tag nahmen wir uns beide frei und verbrachten den Tag zusammen. Mir war es wichtig, meiner Frau zu zeigen, dass ich sie liebte und zu ihr stand, auch wenn das mit dem Model-Fotoshooting so ganz anders verlaufen war, als sie erwartet hatte.
    
    Ich denke mal, dass sie auf einen Pornoring getroffen war, der junge, willige und naive Frauen suchte, die zu einem angeblichen Fotoshooting kamen und dann für Pornofilme missbraucht wurden.
    
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