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Das Fotoshooting
Datum: 26.02.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Sigrid, doch sie wollte die Hoffnung nicht aufgeben. Als sie versuchte beim Fotografen anzurufen war dieser nicht erreichbar. Wir fuhren also zusammen in die Innenstadt und sahen ein Schild, dass das Studio wegen einer Geschäftsreise zurzeit nicht belegt sei und man möge es in einer Woche erneut versuchen. Also kehrten wir in unser Haus zurück und sprachen viel miteinander, auch darüber, wie es weiter gehen sollte und wie wir uns alles vorstellten. In der Nacht hatten wir intensiven, wundervollen Sex und ich spritzte meiner Frau zweimal in den Arsch, nachdem sie mich zweimal heftig angeblasen hatte. Tags darauf ging bei uns ein Brief ein, adressiert an meine Frau. Wir öffneten ihn gemeinsam. Es war ein Zettel darin und eine DVD. Auf dem Zettel stand nur eine Webadresse und dass man Sigrid noch anrufen würde. Ich ahnte schon sehr schnell, was sich auf der DVD befinden würde und tatsächlich waren es allesamt technisch exzellente, im HD-Format aufgenommene Videos und auch Bilder von meiner Frau, auf denen sie fickte, gefickt wurde, Schwänze lutschte und mit Sperma abgefüllt wurde. Während meine Frau im Vollformat sichtbar war und man sah, dass ihr das alles ziemlich viel Vergnügen bereitete, waren die Gesichter der Männer mühevoll verpixelt, so dass eine Identifikation nicht möglich war. Auf der Webseite war es nicht anders, nur waren hier noch viel mehr Frauen dargestellt und die Bilder mit „unschuldig gefickten jungen Hausfrauen" überschrieben. ...
... Offensichtlich gehörte unser Fotograf zu einem Ring, der weltweit agierte. Sigrid bestätigte mir, dass die Bilder der anderen Frauen im Internet zum Teil denjenigen gehörten, die mit ihr in der Villa waren. Toll, nun war also meine Frau in voller Pracht und Schönheit im Internet zu sehen! Allerdings hatte die Webseite keinen leicht erkennbaren Namen, sondern war mit einer IP-Adresse versehen. Hoffentlich bedeutete das, dass die Webseite im Internet nicht frei verfügbar war. Wir waren nervös und zuckten bei jedem Klingeln des Telefons zusammen. Als wir den angekündigten Anruf erhielten stellte Sigrid das Telefon gleich auf Lautsprecher. „Hallo, schöne Frau", sagte eine männliche Stimme, „hast du meine DVD erhalten, mein Schatz?" Boa, war ich sauer, wie er meine Frau als „Schatz" bezeichnete und sie hochnäsig duzte... „Ja, habe ich", sagte meine Frau mit kurz angebundener, leiser Stimme. „Und, hat dir gefallen, was du gesehen hast?" „Sie sind ein Schwein!" schrie Sigrid ins Telefon und ich versuchte sie zu beruhigen. „Mal sachte, mein Schatz, das hast du alles freiwillig gemacht, erinnerst du dich?" Der Mann am Telefon ließ sich von meiner Frau nicht aus der Ruhe bringen. „Ja, vielleicht", knurrte meine Frau zurück. „Nicht vielleicht", sagte die Stimme mit tadelndem Ton, „ich habe den Vertrag hier vor mir. Du hast angegeben, dass du alles freiwillig machst und zu nichts gezwungen wirst." Meine Frau schaute wütend aus. „Vielleicht habe ich das", knurrte ...