1. Der Lehrkörper 21


    Datum: 08.03.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,

    Reine Fiktion - Namen, Orte, Personen, Handlung sind nicht real oder nachahmenswert
    
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    Der Abend floss so dahin und wir machten noch ein Lagerfeuer und es fehlte nur noch ein Gitarrenspieler. Wir wärmten uns die Vorderseite am Feuer und es lag immer jemand hinter uns, der oder die den Rücken wärmte oder wir waren anderweitig beschäftigt, wo die Abendkühle keine Rolle spielte. Ich war hackedicht vom Muffin und hatte eine Dauerständer, an dem sich Susanne, Christiane, Ingeborg und auch Trude abwechselnd abarbeiteten, mich auch zwischendurch zum Abspritzen brachten, aber er wurde nicht schlaff.
    
    Michael schnappte sich einen Muffin und meinte nur: β€žWenn das so ist." Die Wirkung bei ihm war ähnlich, nur hatte er die Wahnvorstellung, dass ihm Titten wachsen würden, was nicht der Fall war. Aber alle Mädel, und es waren alle vier, die ihn zuritten, beteuerten, dass er keine Titten bekommen hätte. Er schaute immer wieder an sich herunter und deutete auf seine Brustwarzen. β€žDa! Seht ihr das nicht?" Ein Klaps auf seinen Arsch half meistens, dann legte er sich ins Zeug und fickte drauflos und vergaß seine eingebildeten Brüste.
    
    Herbert wurde allmählich wieder nüchterner. Nicht sofort, sondern peu à peu.Er erfasste sie Situation überhaupt nicht, weder nüchtern noch unter Drogen. Das Einzige, was er ahnte, war, dass seine Ehe wohl bald ein Ende haben würde, aber der frigiden Ingeborg trauerte er nicht hinterher. Moment mal. Hatte er sie ...
    ... nicht vorhin mit Michael im Pool ficken gesehen? Oder mit diesem Jonas, der auf der Liege auf ihr lag und was war das, als sie seinen Schwanz im Mund hatte. Das war nicht Ingeborg. Sie hatte das nie bei ihm gemacht. Er musste sie verwechselt haben mit dieser liederlichen Christiane oder dieser burschikosen Susanne, die er eher als lesbisch eingeordnet hätte, wenn er nicht den Schwanz von Michael in ihrem Arsch gesehen hätte.
    
    Er grüßte in die Runde und wollte sich ins Bett verabschieden, als Ingeborg meinte: β€žHerbert! Du wohnst hier nicht mehr. Dein Zimmer ist leergeräumt und deine Sachen habe ich einlagern lassen. Auf der Kommode liegt die Zugangskarte. Und jetzt mach einen Abflug." Herbert stockte der Atem. Er holte tief Luft. β€žTrude! Wir gehen!" rief er und Trude, mit meinem Schwanz im Mund, winkte ihm zum Abschied zu. β€žTrude bleibt noch ein wenig", sagte ich.
    
    Als ich Trude den Mund durchgespült hatte, schob ich ihren Mund auf Christiane Möse, aber die hatte mehr Lust auf Michael und schob Trudes Kopf weiter auf Ingeborgs Schamlippen, die sie begierig erwartete. Zwischen ihren Schleckereien sagte sie atemlos: β€žIch würde ..." ihre Zunge tauchte tief in Ingeborgs Fotze β€ž...dann gerne..." sie leckte Ingeborgs Rosette β€ž...nach Hause." Ingeborg hielt ihren Kopf fest und drückte ihn in ihren Schoß. β€žAch, ich würde sagen, du bleibst noch ein wenig bei uns. Neben dem Heizungskeller, da ist es warm und eine Matratze liegt da auch." Trude schaute entsetzt: β€žDas könnt ihr nicht ...
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