1. Der Lehrkörper 21


    Datum: 08.03.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... Knöchel und stieg aus ihrer Unterhose, die sie vom Tisch kickte.
    
    Die Matrosen und auch Günter hielten jetzt alle ihre Schwänze in der Hand als sie Annegrets Arsch und ihre leicht feucht schimmernde Fotze sahen. Es war bis auf die Musik jetzt still im Raum. Annegret tanzte weiter und hob ihre Arme, ihre Titten wanderten nach oben, sie senkte ihre Arme, ihre Titten sanken nach unten und alle Männeraugen folgten ihren Nippeln, die jetzt hart und steif vor ihren Augen hin und her tanzten.
    
    Günter war schon lange drüber, sprich voll betrunken, hing schief im Sessel, seinen Schwanz in der Hand, als einer der Matrosen Annegret am Handgelenk packte und sie vom Tisch zog. Sie fiel dabei fast auf den Boden. Er griff ihr unvermittelt in den Schritt und sie zuckte zurück. Günter wurde wieder wach, schaute sie an und meinte nur: „Sei ein bißchen nett zu den Jungs, die hatten länger keine Frau." Annegret dachte, sie hörte nicht richtig, aber das war das, was er gesagt hatte.
    
    Ihre Mutter hatte sie noch christlich erzogen, in der der Ehemann über seine Frau, nach Gottes Willen oder warum auch immer, verfügen konnte und so fügte sie sich in diese Situation, in die sie Günter gebracht hatte. Einer der Matrosen legte sich mit dem Rücken auf den Tisch, polierte seinen Ständer und die anderen schoben Annegret auf ihn. Sie hockte jetzt über seinem Schwanz und der Matrose führte seinen Schwanz an und dann in ihre Fotze, die gut feucht war. Zum Glück hatte sie das Tanzen ein wenig erregt. ...
    ... So war das Rammeln auszuhalten, dass sofort stattfand, als der Schwanz in ihr drin war.
    
    Als sie nach vorn schaute, sah sie Günter, der im Sessel eingeschlafen war und als nächstes den Schwanz eines anderen Matrosen, der ihn ihr vor den Mund hielt und etwas sagte, was sie mit „Mach's Maul auf!" interpretieren konnte. Sie öffnete ihren Mund und hatte in ihrer Fotze und ihrem Mund zwei Matrosenschwänze. Fehlte noch, dass der andere ihr Arschloch ficken wollte, dachte sie und schüttelte gleich den Kopf, so unflätige Worte auch nur zu denken.
    
    Als dann die Eichel des dritten Matrosen an ihrer Rosette klopfte, versuchte sie, sich zu entspannen, was ihr leidlich gelang. Es tat etwas weh, aber nach einigen Sekunden war sie eine Dreilochstute und sie fragte sich, wo sie den Ausdruck schon mal gehört hatte und sah dann den schnarchenden Günter und wusste, wie sie in so eine Situation geraten konnte.
    
    Sie konnte nicht sagen, dass es ihr nur unangenehm war, schließlich kannte sie die Matrosen ja erst seit Günter sie ins Haus mitgebracht hatte. Sie versuchte, das Beste daraus zu machen und sie ritt den Schwanz in ihrer Möse, stieß ihr Becken zurück, als der Schwanz in ihrem Arsch sich nach vorn schob und versuchte möglichst viel vom Schwanz in ihrem Mund zu schlucken.
    
    Die perfekte Dreilochstute eben. Wenn sie was konnte, dann perfekt sein. Michael war perplex. Was erzählte ihm die Frau da gerade? Wie sie vergewaltigt wurde im Beisein ihres Mannes. Hallo? Er kannte sie ja gerade ...